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"Maischberger" am Mittwoch, 20. Juli 2016, um 23:00 Uhr

München (ots) - Das Thema:

Erst Nizza, jetzt Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgesetzt?

Lange Zeit blieb Deutschland von präzise geplanten Terroranschlägen wie in Paris oder Brüssel verschont, möglicherweise auch dank der Prävention von Polizei und Geheimdiensten. Der blutige Axt-Angriff auf Fahrgäste am Montagabend in einem Regionalzug bei Würzburg, der an einen Amoklauf erinnerte, könnte für eine neue Qualität terroristischer Bedrohung stehen: ein junger muslimischer Einzelkämpfer, der sich selbst radikalisierte. Wurde der Nizza-Attentäter, der vor einer Woche mit einem Lkw 84 Menschen tötete, zum Vorbild? Was bedeuten diese Taten für die Innere Sicherheit? Greifen Konzepte der Terrorabwehr künftig noch weniger?

Sandra Maischberger diskutiert u.a. mit Wolfgang Bosbach (CDU-Innenpolitiker), Ahmed Mansour (Psychologe), Claus Strunz (Journalist), Guido Steinberg (Terrorismusexperte) und Judith Aländer (Pflegemutter von jungen Asylbewerbern).

"Maischberger" ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH. Im Internet unter www.DasErste.de/maischberger

Redaktion: Elke Maar (WDR)

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