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Das erste Mal - Debüt im Ersten ARD-Treatmentförderung in Höhe von Euro 5.000 für Malin Schwerdtfeger und Pia Marais

    München (ots) - Die Jury der ARD-Gruppe "Debüt im Ersten" hat
erstmals einen Preis für eine Treatmentförderung in Höhe von Euro
5.000 verliehen. Einstimmig wurde der Autorin Malin Schwerdtfeger und
ihrer Regisseurin Pia Marais die Anerkennung zugesprochen. Von
insgesamt 75 Bewerbern wurden elf ausgewählt und eingeladen, ihren
Stoff im Rahmen einer gemeinschaftlichen Diskussion zu präsentieren.
Die Veranstaltung moderierte Saskia von Sanden (SWR).
    
    Begründung der Jury: "'August und alles danach' erzählt die
Geschichte eines jungen Mädchens, die Probleme mit ihren Eltern hat.
Sie sind verständnisvoll, unkonventionell, weltoffen, engagiert und
entschiedene Verfechter der freien Liebe. Kurzum: Sie bieten keinen
Widerstand. Den braucht man aber, um erwachsen zu werden. Malin
Schwerdtfeger erzählt eine persönliche Geschichte, ohne ihr Thema aus
den Augen zu verlieren. Ihr gelingt ein origineller
Perspektivenwechsel auf den Generationenkonflikt".
    
    Malin Schwerdtfeger, gebürtige Bremerin, lebt heute in Berlin.
Neben Prosaveröffentlichungen arbeitet sie seit kurzem als
Drehbuchautorin und hofft, über diese Arbeit ihre Begabung ausbauen
zu können.
    
    Pia Marais, geboren in Kapstadt, Süd Afrika, studierte Kunst in
London, Amsterdam und Düsseldorf, bevor sie 1996 ihr Regiestudium an
der Deutschen Film- und Fernseh-akademie in Berlin begann. "August
und alles danach" soll ihre erste abendfüllende Fernseharbeit und
gleichzeitig ihr Abschlussfilm an der DFFB werden.
    
    Der Preis wurde anlässlich der Schlussveranstaltung des
Filmfestivals Max-Ophüls-Preis am Sonntag, dem 27. Januar 2002,
stellvertretend für die ARD-Debüt-Gruppe von Daniela Limmer (NDR)
überreicht.
    
    Die Jury setzte sich zusammen aus Dr. Cornelia Ackers (BR), Jörg
Himstedt (HR), Wolfgang Voigt (MDR), Jeanette Würl (NDR), Cooky
Ziesche (ORB),  Sabine Holtgreve (SWR) und Andrea Hanke (WDR).
    
    Als redaktioneller und dramaturgischer "Pate" übernimmt Jörg
Himstedt (HR) die Betreuung der Treatmententwicklung.
    
    
    
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