ARD Das Erste

Das Erste: "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 30. November 2014, um 18.30 Uhr im Ersten

München (ots) - Geplante Themen:

Hinter der schwarzen Null
Der Bund hat seine Hausaufgaben gemacht und nimmt zum ersten Mal seit
46 Jahren keine neuen Schulden auf. Doch der Finanzminister kann und 
will sich nicht darauf ausruhen. Das Ringen mit den Ländern um eine 
Neuordnung der Finanzbeziehungen geht weiter. Der "Soli" soll 
bleiben, soviel ist klar, möglicherweise auch als Steuer. Doch wie 
wird das Geld zwischen Bund, Ländern und Kommunen verteilt? Und was 
bedeutet das für den Steuerzahler? 
Ein Beitrag von Norbert Carius.

Über den Umgang mit Flüchtlingen
Etwa 200.000 Bürgerkriegs-Flüchtlinge halten sich derzeit in 
Deutschland auf. Es könnten noch mehr werden. Ihre Unterbringung in 
Sporthallen, Schwimmbädern, Krankenhäusern fordert Bürgermeister aber
auch Bewohner heraus. Die Hilfsbereitschaft überwiegt. Doch auch hier
fehlt es an finanziellen Mitteln. Den Vorschlag, nicht benötigte 
Gelder aus dem Fluthilfe-Fonds für die Flüchtlingshilfe umzuwidmen, 
haben die Länder abgeschmettert. Nun hat der Bund eine Milliarde Euro
zugesagt, aber wie kann eine dauerhafte Unterstützung aussehen? 
Ein Beitrag von Jochen Graebert.
Dazu ein Gespräch mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, CDU 

Moderation: Ulrich Deppendorf

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de

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