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Geplante Themen des "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 13. Januar 2008, um 18.30 Uhr im Ersten

    München (ots) - 1. Jugendgewalt gegen Mindestlohn - Große Koalition im Wahlkampf Die SPD sammelte Unterschriften für einen flächendeckenden Mindestlohn. Die CDU will das Jugendstrafrecht verschärfen. Im hessischen Wahlkampf beschimpfen sich beide Parteien wie die Kesselflicker. Viele fragen sich, wie die beiden Koalitionspartner in Berlin weiter regieren wollen. Autor: Thomas Kreutzmann

    2. Macht, Geld und Liebe - Der Fehlstart der Linkspartei in Bremen Der Einzug in die Bremer Bürgerschaft sollte für die Linkspartei der Startschuss für die Eroberung anderer westdeutscher Parlamente sein. Die Linksfraktion an der Weser erweist sich jedoch als Chaos-Truppe, die sich mehr mit internen Querelen als mit Parlamentsarbeit beschäftigt. Sie gefährdet den Wahlerfolg in Hessen, Niedersachsen und Hamburg. Autor: Christoph Hamann

    3. Raus aus Deutschland? Das Abschieben von Straftätern ist schwer Der Münchner U-Bahn-Schläger Serkan A. hat ein langes Strafregister und konnte trotzdem bisher nicht abgeschoben werden. CDU/CSU fordern deshalb, das Abschieben junger Straftäter zu erleichtern. Doch ein Blick in die Gesetze zeigt, dass die Zahl der Abschiebefähigen wegen hoher juristischer Hürden sehr gering ist. Autor: Markus Spieker

    4. Ohne Schulabschluss keine Perspektive - Erst jetzt wacht die Bildungspolitik auf Über 20 Prozent aller männlichen Jugendlichen mit Migrationshintergrund brechen die Schule ab. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie keine Chance. Zu viel Zeit, zu wenig Perspektive - auch das führt zu Straftaten. Die Länder haben sich um Schulabbrecher kaum gekümmert. Erst seit einem Jahr gibt es Projekte, mit denen Jugendliche in der Hauptschule besser gefördert werden. Autoren: Andrea Zückert und Christian F. Wulf

    Moderation: Dr. Joachim Wagner

    Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de

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