Heidelberger Druckmaschinen AG

Heidelberger Druckmaschinen AG: Messe drupa stützt verhaltenen Optimismus der Branche

    Heidelberg (ots) - Messe drupa stützt verhaltenen Optimismus der Branche

    - Heidelberg positioniert sich auf der drupa über vielfältige Innovationen - Geschäftsbericht 2007/2008 jetzt verfügbar - Tagesordnung zur Hauptversammlung am 18. Juli 2008 aktuell veröffentlicht

    Am vorletzten Tag der Fachmesse drupa in Düsseldorf zieht die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ein ermutigendes Fazit. "Natürlich können wir heute nur einen ersten Überblick zum bisherigen Verlauf der drupa geben. Inwieweit das gezeigte Kaufinteresse im Ergebnis insgesamt auch zu echten Aufträgen führt und damit Umsatz generieren wird, können wir gesichert erst mit der Kommunikation über das erste Quartal Anfang August mitteilen. Unsere Erwartungen wurden jedoch bisher erfüllt", so Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg.

    Geschäftsbericht 2007/2008 jetzt verfügbar

    Gleichzeitig veröffentlicht Heidelberg heute den Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007/08. Die endgültigen Zahlen von Heidelberg entsprechen den bereits am 7. Mai bekannt gemachten vorläufigen Geschäftszahlen.

    Eine fundierte Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2008/2009 wird das Unternehmen - wie bereits kommuniziert - am 5. August 2008 mit den Zahlen zum ersten Quartal veröffentlichen. Bis dahin ist besser absehbar, welche Impulse von der drupa insgesamt für Heidelberg ausgegangen sind.

    Unabhängig von den Ergebnissen der drupa arbeitet der Vorstand parallel an Prozessen und Maßnahmen zur Verbesserung der Kosten- und Ertragsstruktur von Heidelberg. Noch vor der Hauptversammlung am 18. Juli wird Heidelberg Details zu den einzelnen Stoßrichtungen bekannt geben.

    Tagesordnung der Hauptversammlung von Heidelberg am 18. Juli 2008 veröffentlicht

    Im Rahmen der Hauptversammlung am 18. Juli 2008 im Mannheimer Rosengarten soll über insgesamt 13 Tagesordnungspunkte gesprochen bzw. abgestimmt werden. Dabei stehen Beschlüsse zum Aufsichtsrat, zum Thema Wandelanleihe und zu genehmigtem Kapital sowie der Erneuerung der Möglichkeit eines Aktienrückkaufprogramms im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird die Verwendung des Bilanzgewinns und - wie bereits berichtet - die damit verbundene Ausschüttung einer Dividende von 0,95 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie behandelt.

    Auf der Hauptversammlung stehen diesmal turnusgemäß Neuwahlen für die gesamte Anteilseignerseite bei Heidelberg an. Hier sind gemäß Aktiengesetz acht Mitglieder für die Dauer von fünf Jahren zu wählen. Aufgrund des Erreichens der Altersgrenze soll der jetzige Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Mark Wössner für eine verkürzte Amtszeit zur Wahl von zwei Jahren vorgeschlagen werden. Darüber hinaus stehen die Herren Dr. Siegfried Jaschinski, Robert J. Koehler, Dr. Gerhard Rupprecht und Dr. Klaus Sturany weiterhin für die Tätigkeit im Aufsichtsrat zur Verfügung. Für die Neubesetzung sollen die Herren Dr. Werner Brandt (Mitglied des Vorstandes der SAP AG, Walldorf), Edwin Eichler (Mitglied des Vorstandes der Thyssen Krupp AG, Düsseldorf) und Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirt.-Ing. Günther Schuh (Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen) vorgeschlagen werden.

    Der Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007/08 steht im Internet unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

    Die Tagesordnung der Hauptversammlung finden Sie im Laufe des Nachmittags unter www.heidelberg.com/hauptversammlung.

    Wichtiger Hinweis: Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

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