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Kölner Stadt-Anzeiger: DGB: Mit Goldreserven der Bundesbank Konjunkturprogramm und Bildungsoffensive finanzieren

Köln (ots) - Mit den Goldreserven der Bundesbank will der DGB öffentliche Investitionen finanzieren und die sich abschwächende Konjunktur stützen. "Lasst uns den Goldschatz der Bundesbank heben und in Bildung stecken", sagte DGB-Chef Ökonom Dierk Hirschel dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe). Auch Investitionen in den ökologischen Umbau, in die Sanierung von Gebäuden zwecks Energie-einsparung seien konjunktur- und beschäftigungsfördernd. Hirschel sagte, es sei positiv, dass Wirtschaftsminister Michael Glos mittlerweile über einen Plan B nachdenke für den Fall, dass sich die Konjunkturlage weiter verschlechtere. Das unterscheide sich wohl-tutend vom Kurs des Finanzminister Peer Steinbrück. Allerdings seien Steuersenkungen nicht der richtige Weg. "Eine Erhöhung der Staats- ausgaben ist effektiver als Steuersenkungen." Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Politik-Redaktion Telefon: +49 (0221)224 2444 ksta-produktion@mds.de Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

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