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RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg, zu: SPD-Linke

    Heidelberg (ots) - Jetzt, wo bei Michael Naumann und Genossen der Schmerz über die verlorene Hamburg-Wahl so richtig einsetzt, öffnen sich auch die Schleusen der Kritik am SPD-Vorsitzenden, der sich daheim im Bett verschanzt. Jetzt, wo die Tragweite jenes  zum Schutz des Vorsitzenden herbeigeführten Präsidiumsbeschlusses über den Umgang mit den Sozialisten allen klar wird, fassen auch die schweigenden Gegner dieses unmöglichen Angebots Mut. Doch die SPD   hat nicht nur eine neue K-Frage, die sich kritisch mit der Eignung ihres "Geisterfahrers" Becks für das Spitzenamt 2009 beschäftigen wird. Sein taktischer Missgriff spaltet die Partei schon zunehmend in Befürworter und Gegner einer rot-roten Liaison. Lafontaine lacht sich ins Fäustchen.

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