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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Vermarktung von Promi-Babys

Bielefeld (ots) - Hollywood- und Popstars leiden in der Regel nicht unter knappen Kassen. Trotzdem finden sie stets neue Wege, Reichtum und Aufmerksamkeit zu vergrößern. Am besten geht das mit ihren Kindern. Robbie Williams hat seine Fans mit einem Liveticker zur Geburt seines Sohnes auf dem Laufenden gehalten. Dieser stand damit schon im Rampenlicht, bevor er das Licht der Welt erblickte. Auch Christina Aguilera und Angelina Jolie verkauften die ersten Bilder ihrer Kinder und kassierten dafür Millionen.

Viele Kritiker argumentieren, dass Privates auch privat bleiben sollte. Auf der anderen Seite steht das offenbar vorhandene Interesse der Fans, das die horrenden Summen, die von Medien für erste Fotos geboten werden, zum guten Geschäft machen. Prominente Eltern, deren Ruhm den Zenit überschritten hat, sollten ihren Nachwuchs allerdings nicht dazu nutzen, um wieder im Rampenlicht zu stehen. Die Kinder können sich zu dieser Entscheidung logischerweise nicht äußern. Erst wenn sie älter sind, müssen sie mit den Konsequenzen leben - doch dann ist es meist zu spät. Das Internet vergisst bekanntlich nichts.

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