Alle Storys
Folgen
Keine Story von Westfalen-Blatt mehr verpassen.

Westfalen-Blatt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wulff

Bielefeld (ots)

Die Staatsanwaltschaft will gegen Christian Wulff ermitteln. Von einer Anklage, geschweige denn von einem Urteil, ist die Justiz noch weit entfernt. Doch Christian Wulff ist eben nicht Otto Normalbürger, sondern Bundespräsident. Niemals zuvor hat es ein Ermittlungsverfahren gegen ein amtierendes bundesdeutsches Staatsoberhaupt gegeben. Die Frage, ob das Amt des Bundespräsidenten durch die Affäre Wulff beschädigt ist, stellt sich nun nicht mehr. Auch als Staatsoberhaupt stehen Wulff alle Rechte eines Staatsbürgers zu. Doch er hat auch die Pflicht, die Würde seines Amts zu schützen. Noch hat er die Chance dazu.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Westfalen-Blatt
Weitere Storys: Westfalen-Blatt
  • 16.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende

    Bielefeld (ots) - Das war knapp: Wir waren am 6. Februar dem großräumigen Stromausfall näher als je für möglich gehalten. Nichts passiert? Mitnichten! Die schnelle Energiewende wäre beinahe gescheitert, bevor sie richtig begonnen hat. Extrem tiefe Temperaturen und hohe Preise haben dem Strommarkt an diesen arktischen Tagen nichts anhaben können, aber - und das ...

  • 16.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Opel

    Bielefeld (ots) - Missmanagement in Detroit! Anders kann man die erschreckend schlechten Zahlen für Opel nicht bewerten. Die GM-Spitze in den USA hat es nicht geschafft, seine Tochter mit dem Blitz-Symbol wieder in die schwarzen Zahlen zu führen. Dabei baut Opel durchaus gute Autos und kann auch preislich mit der Konkurrenz mithalten. Wo also liegt das Problem? GM ...

  • 16.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Euro-Rettung

    Bielefeld (ots) - Es war ein griechischer Philosoph, der gesagt hat: »Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.« Wie recht Aristoteles hat, zeigt sich aktuell an der Behandlung der Griechenland-Krise. Zwischen Athen und Brüssel haben Unwahrheiten ein Loch gerissen, das auch mit Hunderten Milliarden kaum noch ...