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Westfalen-Blatt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Verschärfung des Jugendstrafrechts:

Bielefeld (ots)

Junge Straftäter, die alte Menschen brutal
zusammenschlagen als wären sie Freiwild, müssen hart bestraft werden.
Nicht erst seit den jüngsten Gewaltexzessen wie in der Münchener 
U-Bahn wird es höchste Zeit zu reagieren, damit es in Deutschland 
sicherer wird.
Wahlkampf hin, Wahlkampf her: Seit Jahren und nicht erst vor den 
Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen fordert die Union eine 
Verschärfung des Jugendstrafrechts. Und das zu Recht: 43 Prozent der 
Gewaltdelikte in Deutschland werden von Personen unter 21 Jahren 
verübt. Davon übrigens die Hälfte von ausländischen Jugendlichen. 
Diese Zahlen zeigen, dass wir es mit einem ernsten Thema zu tun 
haben, das viel zu wichtig ist, um es als billigen Wahlkampf abzutun.
Fakt ist, dass die Gefahr, Opfer eines schweren Gewaltdelikts zu 
werden, stark gestiegen ist. Das geht aus einer Untersuchung zur 
»Gewaltkriminalität junger Menschen« in Großstädten hervor, die für 
die Innenminister erstellt worden ist. Das Drei-Säulen-Programm der 
CDU, »Vorbeugen-Hinsehen-Eingreifen«, ist hier ein erster richtiger 
Schritt. Weitere müssen folgen, etwa auch die dringend notwendige 
Steigerung der Polizeipräsenz auf den Straßen in Deutschland.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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