MSD SHARP & DOHME GmbH

Hormonelle Verhütung
Paare stehen auf Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit ist wichtig - im Sport ebenso wie beim Empfängnisschutz. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/6603 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/MSD SHARP & DOHME GmbH/Stephan Fengler"

Haar (ots) - Im Sport können sich Turner auf den Halt in ihren Ringen und die eigene Stärke verlassen. In der Partnerschaft ist Verlässlichkeit nicht nur im Hinblick auf gegenseitiges Vertrauen, sondern auch bei der Wahl des Verhütungsmittels wichtig: Die Zuverlässigkeit einer Verhütungsmethode steht für viele Frauen und Männer an erster Stelle.

Kombinierte hormonelle Verhütungsmittel wie die Antibabypille, das Verhütungspflaster und der Verhütungsring gelten als sehr zuverlässig. In der Zusammensetzung, einer Kombination der Sexualhormone Östrogen und Gestagen, sind sie sich ähnlich. Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Anwendungshäufigkeit. Sie reicht von täglich bei der Pille über wöchentlich beim Verhütungspflaster bis hin zu monatlich beim Verhütungsring. Frauen haben die Wahl hinsichtlich der Anwendungshäufigkeit die Verhütungsmethode zu wählen, die zu ihrem Lebensstil am besten passt. Den Verhütungsring kann die Anwenderin selbst in die Scheide einführen. Dort verbleibt er für drei Wochen. Anschließend folgt eine ringfreie Woche. In dieser Zeit bleibt der Empfängnisschutz erhalten und im Allgemeinen setzt die Regelblutung ein. Nach der ringfreien Woche wird ein neuer Ring eingesetzt, auch wenn die Regelblutung noch andauert.

Zuverlässiger Empfängnisschutz ist beim Verhütungsring auch gegeben, wenn es beispielsweise durch ungewohnte Speisen zu Durchfall oder Erbrechen kommt. Denn bei dieser Methode erfolgt die Aufnahme der Hormone unabhängig vom Magen-Darm-Trakt über die Scheidenschleimhaut.

Wie bei anderen kombinierten hormonellen Verhütungsmitteln kann es bei der Anwendung des Verhütungsrings zu Nebenwirkungen wie z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Depressionen, Hautunreinheiten oder seltener auch zu Veränderungen der Blutgerinnung bzw. Thrombosen kommen. Einige Frauen dürfen aufgrund von Vorerkrankungen wie z. B. Thrombosen, Herz-Kreislauferkrankungen, bestimmten Tumorerkrankungen oder Migräne bestimmte Hormone zur Empfängnisverhütung nicht anwenden. Daher verordnet der Frauenarzt hormonelle Verhütungsmittel erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch. Informationen zum Thema Verhütung gibt es unter www.femaleaffairs.de, ein Informationsangebot der Firma MSD.

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