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Grüne Woche 2017: Ländliche Räume bieten Lebensqualität - Grüne Woche macht in Halle 4.2 "Lust aufs Land"

Die idyllische Umgebung der Lüneburger Heide, norddeutsche Backsteinhäuser und eine aktive Dorfgemeinschaft prägen den 400-Seelen Ort Eddelstorf in der Gemeinde Altenmedingen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.... mehr

Berlin (ots) - Daseinsvorsorge, Infrastruktur und Nachhaltigkeit sind entscheidende Themen für die Zukunft der ländlichen Räume und die Lebensqualität der dort lebenden Menschen. Die Aussteller der Gemeinschaftsschau "Lust aufs Land - gemeinsam für die ländlichen Räume" stellen auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2017 (20.-29.1.) praktische Lösungsansätze, Ideen und Projekte von und für das Land vor. Darüber hinaus finden sich in der gesamten Halle 4.2 viele Betätigungs- und Erlebnismöglichkeiten für Groß und Klein.

Während das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sich mit Projekten aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung präsentiert, wird das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Themen ländliche Infrastruktur, Nachhaltigkeit und die "Naturschutz-Offensive 2020" aufgreifen. Das Netzwerk Ländliche Räume (DVS) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAG LAG) zeigen, welche Bedeutung Netzwerke und Zusammenarbeit im ländlichen Raum haben. Auch für die Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins (ALR) und das Forum ländlicher Raum - Netzwerk Brandenburg stehen unter dem Motto "Bildung - Beteiligung - Gemeinschaft" die Menschen im Mittelpunkt. Ohne ehrenamtliches Engagement geht auch beim Landesfeuerwehrverband Niedersachsen nichts. Zusammen mit den Berliner Feuerwehrkollegen werden nützliche Tipps für Notfälle gegeben.

Besonderheiten regionaler Baukultur lassen sich am Stand der AG historische Baukultur erleben: Ein Fachwerk- und ein so genanntes sächsisches Umgebindehaus werden den Besuchern vorgestellt. Der Verein "Erlebnisdörfer" ist detektivisch der Nachhaltigkeit auf der Spur und sucht während der Grünen Woche den "Ökologischen Fußabdruck" seiner Dörfer. "Die Hohe Schrecke" präsentiert sich als urwüchsiges Waldgebiet am Nordrand des Thüringer Beckens. Mit Spezialitäten und Erlebnisangeboten aus dem "alten Wald" wie Urwald-Reliktkäfern aus Schokolade, Schnitzereien aus Buchenholz und Säften aus Streuobst wird die Region spürbar.

Tipps für den Einkauf von Produkten aus tiergerechter Haltung erhält man beim Deutschen Tierschutzbund, wo unter anderem über die Verbesserung der Nutztierhaltung gesprochen wird.

Der Deutsche Jagdverband präsentiert einen Erlebnispfad im naturnahen Biotop mit lebenden Greifvögeln, Jagdhunden sowie Kinder- und Schülerprogramm. Zudem gibt es leckere Wildprodukte aus der Region. Eine Hundetrainerin gibt Tipps zum Umgang mit Jagdhunden und ein Stadtjäger hilft bei Fragen zum Umgang mit Wildtieren in der Stadt.

Die Themen Ausbildung und Arbeit stehen im Zentrum der Messeauftritte der "Wachstumsregion Emsachse", die sich aktiv für die Gewinnung von Fachkräften einsetzt. Die Evangelische Jugend in ländlichen Räumen (ejl) greift an ihrem Stand ebenso wie die Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande Sachsen-Anhalt das Lutherjahr und den 500. Jahrestag der Reformation auf.

Eine spannende Mischung aus Unterhaltung und Information bekommt das Publikum täglich auf der großen LandSchau-Bühne der Agrarsozialen Gesellschaft mit den Moderatorinnen Heike Götz und Petra Schwarz geboten.

Weitere Informationen:

Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG), Michael Busch 
Tel.: (0551) 4 97 09 - 35, Mail: michael.busch@asg-goe.de 
www.asg-goe.de 

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Wolfgang Rogall
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