Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Kongo: Deutsche Welthungerhilfe beteiligt sich an ersten Hilfsmaßnahmen

Bonn (ots) - Nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Nyiragongo vor den Toren der kongolesischen Stadt Goma sind mehrere hunderttausend Menschen auf der Flucht vor den Lavamassen. Die Stadt Goma ist nach Berichten von Mitarbeitern der Deutschen Welthungerhilfe geteilt. Ob und wie viele Menschen bei der Katastrophe umgekommen sind oder verletzt wurden, ist noch nicht klar. Während viele Büros von Hilfsorganisationen in der Stadt zerstört wurden, wurde das Büro der Deutschen Welthungerhilfe und der dazu gehörige Maschinenpark von den Lavamassen verschont, da sich beide etwas außerhalb der Stadt befinden. Die Organisation wird deshalb mit Planierraupen, Baggern, Bulldozern und anderem schwerem Gerät erste Hilfsmaßnahmen beginnen. Karl Ginter, Vertreter der Organisation vor Ort, schätzt die Zahl der Menschen, die sich in Richtung ruandische Grenze bewegen, auf zwei- bis dreihunderttausend. Die Hauptverbindungsstraße dorthin sei aber auch teilweise durch Lava zerstört worden. In Goma seien tausende Häuser dem Erdboden gleich gemacht worden. Die Deutsche Welthungerhilfe versorgt von ihrem Büro in Goma aus Flüchtlinge und hilft bei der Verbesserung der Infrastruktur. ots Originaltext: DEUTSCHE WELTHUNGERHILFE Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen: Schirmherr: Bundespräsident Johannes Rau Herausgeber: Deutsche Welthungerhilfe - Adenauerallee 134 - 53113 Bonn Telefon: (02 28) 22 88-0 - Mobil: (0 172) 25 25 962 - Telefax: (02 28) 22 88-188 Ansprechpartner: Ulrich Post, Simone Pott, Dr. Iris Schöninger (Durchwahl 22 88-117/132) e-mail: presse@welthungerhilfe.de / Internet: www.welthungerhilfe.de Original-Content von: Deutsche Welthungerhilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Meldung


Weitere Meldungen: Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Das könnte Sie auch interessieren: