Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Erdbeben in Indien
Deutsche Welthungerhilfe fordert mehr Unterstützung für ländliche Gebiete

Bonn (ots) - Die Deutsche Welthungerhilfe verstärkt ihre Aktivitäten im indischen Erdbebengebiet. Nachdem die Suche nach Überlebenden des Erdbebens weitgehend abgeschlossen ist, geht es nun vordringlich darum, die Lebensbedingungen der Menschen auch in den bislang vernachlässigten ländlichen Gebieten der Erdbebenregion zu verbessern. Dort gibt es immer noch einen immensen Bedarf an Nahrungsmitteln, Kleidung, sauberem Wasser und ähnlichen Bedarfsgütern. Gemeinsam mit indischen Partnerorganisationen versorgt die Deutsche Welthungerhilfe u.a. mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes in insgesamt 50 Dörfern rund 20.000 Familien mit Reis, Mehl, Decken, Kochutensilien und Planen für provisorische Notunterkünfte. Durch die Zusammenarbeit mit indischen privaten Organisationen, die ohnehin seit langem in den betroffenen Gebieten arbeiten, kann die Welthungerhilfe auch die bestehenden Koordinationsprobleme zwischen internationaler Hilfe und nationalen staatlichen wie nichtstaatlichen Hilfsbemühungen umgehen. Die Deutsche Welthungerhilfe ruft dringend zu Spenden auf. Spendenkonto 1115, Sparkasse Bonn, Bankleitzahl 380 500 00 Stichwort: Indien Spenden können auch direkt online geleistet werden unter: www.welthungerhilfe.de/inhalt/spenden/spenden.html ACHTUNG: Gerne vermitteln wir Ihnen heute nachmittag ein Telefongespräch mit unserer Mitarbeiterin Anke Schürmann in Rajkot. Frau Schürmann hat sich heute vor Ort ein Bild von den Zerstörungen in den Dörfern machen können. ots Originaltext: Deutsche Welthungerhilfe Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Herausgeber: Deutsche Welthungerhilfe Adenauerallee 134 53113 Bonn Telefon: (02 28) 22 88-0 Mobilfunk: (0 172) 25 25 962 Telefax: (02 28) 22 88-188 Ansprechpartner: Ulrich Post, Simone Pott (Durchwahl 22 88-117/132) Sekretariat: Doris Theisen (Durchwahl: 22 88-128) e-mail: presse@welthungerhilfe.de/ Internet: www.welthungerhilfe.de Original-Content von: Deutsche Welthungerhilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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