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BGA: Anti-TTIP- und CETA-Organisationen gefährden Deutschlands Zukunft

Berlin (ots) - "Wider besseres Wissen wird weiterhin gegen TTIP und CETA Fundamentalopposition betrieben. Den Organisatoren geht es nicht um Aufklärung und das Wohl des Bürgers. Vielmehr schüren hier Interessengruppen ganz bewusst die Angst vor Überfremdung, wie sie auch schon die Brexit-Befürworter erfolgreich zu nutzen wussten. Sie befördern ein dumpfes Gefühl, dass wir künftig Großkonzernen aus dem Reich des Bösen schutzlos ausgeliefert seien. Dabei kommen die Bedrohungen für die Exportnation Deutschland von ganz anderer Seite. Ich sehe mit großer Sorge und Unverständnis, dass es protektionistischen Kräften in Deutschland gelingt, die Bevölkerung gegen ihr eigenes Erfolgsmodell auf die Straße zu locken."

Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) anlässlich der Demonstrationen mit dem Motto "TTIP und CETA stoppen", die am 17. September 2016 in mehreren deutschen Städten veranstaltet werden.

"In der Diskussion um TTIP wurden bereits viele Bedenken aufgenommen, die meisten Einwände waren von vornherein unberechtigt. Wir sehen nach wie vor die großen Chancen, die die Schaffung der größten Freihandelszone der Welt für unser Land eröffnet. Es wäre wünschenswert, wenn in die innenpolitische Debatte endlich Sachlichkeit und Sachverstand Einzug fänden", so Börner abschließend.

30, Berlin, 17. September 2016

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