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Mehr Durchblick auch beim Weitsprung: Virtuelles Bildsystem im Ersten hat Bewährungsprobe bestanden

Hamburg (ots) - "Cybersports", der virtuelle Bildschirm-Service im Ersten, hat jetzt auch in der Leichtathletik seine Bewährungsprobe bestanden. ARD-Reporter Gerd Rubenbauer: "Die grauen Balken, mit denen unser Computer die Bestmarken zum Beispiel bei den Weitspringern angezeigt hat, waren immer an der richtigen Stelle." Das Cybersports-System erleichtert dem Publikum die Orientierung: Auf einen Blick können die Zuschauer erkennen, ob die bisherige Spitzenleistung überboten wurde oder nicht. Hinter diesem optisch attraktiven und zuverlässigen Angebot steckt geballte Technik. Manfred Straka vom Südwestrundfunk (SWR), Regisseur bei den Leichtathletik-Sendungen: "Wir füttern unseren Computer permanent mit den erzielten Weiten. Während der laufenden Wettkämpfe erhält der Rechner über spezielle Sensoren Angaben darüber, wo sich das Kamerabild gerade befindet." Ob gezoomt oder die Kameraposition verändert wird - die Rekordlinie steht immer an der richtigen Stelle. Die "Cybersports"-Herstellerfirma Orad gilt als einer der weltweit führenden Anbieter für virtuelle TV-Technik. Das System "Cybersports" wurde im Mai 2000 erstmals unter Echt-Bedingungen getestet, und zwar in Sydney bei den Vorausscheidungen des australischen Schwimmteams. ots Originaltext: NDR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Ralph Coleman, NDR-Pressestelle, Telefon 040/4156-2302 Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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