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Stv. NDR Intendant Beyer in Osnabrück: "Regionalberichterstattung ist unsere Stärke!"

    Hamburg (ots) -

    Sperrfrist: 19.05.2008 18:00     Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der     Sperrfrist zur Veröffentlichung frei gegeben ist.

    Das große Interesse des Publikums an fundierter regionaler Berichterstattung hält nach Auffassung von Dr. Arno Beyer, Stellvertretender NDR Intendant und Landesfunkhausdirektor Niedersachsen, weiter an. "Die intensive Berichterstattung aus der Region ist und bleibt eine besondere Stärke des NDR und - zumindest im Fernsehen - unser Alleinstellungsmerkmal. Private TV-Anbieter leisten sich eine solche Berichterstattung praktisch nicht mehr", sagte Beyer am Montag (19. Mai) anlässlich eines NDR Empfangs in Osnabrück. "Die Menschen möchten zuverlässig darüber informiert werden, was sich in ihrer Region tut." Auf Umfang und Qualität der Regionalberichterstattung in Radio und Fernsehen könnten sich die Hörer und Zuschauer des NDR verlassen, so Beyer. "Dies gilt für den Alltag und erst recht für große Ereignisse wie den am Mittwoch beginnenden 97. Deutschen Katholikentag Osnabrück 2008, von dem wir umfassend berichten werden - in unseren Radio- und TV-Programmen für Niedersachsen, für den ganzen Norden und über die ARD für ganz Deutschland!"

    Das NDR Studio Osnabrück und das ihm zugeordnete Korrespondentenbüro in Lingen mit insgesamt neun festen und 20 freien Mitarbeitern bezeichnete Beyer als wichtiges Aushängeschild des Senders in der Region an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. In seiner Rede vor rund 130 geladenen Gästen warb Beyer zugleich für die Rundfunkgebühr, aus der die Leistungen des NDR im Wesentlichen finanziert werden. "Für nur 40 Cent am Tag bieten wir in unseren Radio- und Fernsehprogrammen das Beste am Norden: verlässliche Information, Kultur und Unterhaltung", so Beyer. Dazu gehöre ebenso die starke Präsenz des NDR im Land auch jenseits seiner Sendungen. So biete z. B. das Studio Osnabrück Veranstaltungen wie die regelmäßig stattfindenden "Foyer-Gespräche" im Studio oder - in Zusammenarbeit mit der Stadt Osnabrück - die "Remarque-Gespräche" im Friedenssaal des Rathauses. Das Studio beteilige sich aktiv an der Osnabrücker "Kulturnacht" und an der "Langen Osnabrücker Lesenacht", die in Kürze wieder stattfindet. "Mich freut insbesondere auch der große Zuspruch für die 'Osnabrücker Europa-Gespräche', die wir gemeinsam mit der Neuen Osnabrücker Zeitung und der Stadt Osnabrück entwickelt haben", so Beyer.

    In einem Grußwort wies Osnabrücks Oberbürgermeister Boris Pistorius auf die wichtige Funktion unabhängiger Medien hin. "Wir wissen die Unabhängigkeit der Medien mit ihrer kritischen Berichterstattung als ein hohes Gut unserer demokratisch verfassten Gesellschaft zu schätzen", so Pistorius, der dem NDR zugleich zu der kürzlich im Ersten gesendeten Fernsehfilmproduktion "Vertraute Angst" mit Johanna Gastdorf und Matthias Brandt gratulierte. Drehort dieses von Kritikern gelobten NDR Films war Osnabrück.

    Zu dem Empfang des NDR im Osnabrücker Museum Industriekultur waren am Montagabend rund 130 geladene Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport gekommen. Die Veranstaltung fand im Rahmen einer Klausurtagung statt, auf der die Leitung des NDR über die weitere wirtschaftliche und programmliche Entwicklung des Senders berät.

    19. Mai 2008/MG

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