Alle Storys
Folgen
Keine Story von Neue Westfälische (Bielefeld) mehr verpassen.

Neue Westfälische (Bielefeld)

Neue Westfälische: SPD will Clement halten

Bielefeld (ots)

Bei dem Versuch einer gütlichen Einigung soll
Clement nicht seinen energie- und wirtschaftspolitischen 
Überzeugungen abschwören, er soll nur versprechen, den eigenen Leuten
nicht mehr vors Schienbein zu treten. Das ist nicht zu viel von einem
Politiker verlangt, der, als er noch in Amt und Würden war, äußerst 
empfindlich auf alles reagierte, was er als illoyal auslegte.

Pressekontakt:

Neue Westfälische
Jörg Rinne
Telefon: 0521 555 276
joerg.rinne@neue-westfaelische.de

Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Neue Westfälische (Bielefeld)
Weitere Storys: Neue Westfälische (Bielefeld)
  • 03.08.2008 – 19:42

    Neue Westfälische: Kommentar zum Thema: Clements Ausschluss aus der SPD

    Bielefeld (ots) - Es geht nicht nur um die Person Clement, es geht Teilen der Partei um die Abrechnung mit der Agenda-Politik der Regierung Schröder. Wolfgang Clement ist der einzige, den man heute straflos dafür zur Rechenschaft ziehen kann, so die Überlegung der Parteilinken, die den Ausschluss betreiben. Zumal Clement mit seinen dämlichen und ...

  • 31.07.2008 – 19:10

    Neue Westfälische: Clement vor dem Partei-Auschluss

    Bielefeld (ots) - Sieht man den Konflikt rein formal und juristisch, dann ist der Schiedskommission kein Vorwurf zu machen. Clement hat mit der ihm eigenen Rechthaberei die hessische SPD-Spitzenkandidatin eine Woche vor dem Wahltag für nicht wählbar erklärt. Aber die Schiedskommissare der SPD sind nicht nur Juristen. Sie sind auch Mitglieder der Partei.Der Schaden, den die drei Parteirichter mit ihrem ...

  • 30.07.2008 – 18:49

    Neue Westfälische: Kommentar zum Thema: Nichtraucherschutzgesetz

    Bielefeld (ots) - Die Karlsruher Richter haben ein kluges Urteil gesprochen, dass nicht von einseitiger Parteinahme für Raucher oder Nichtraucher geprägt ist. Vielmehr beanstandet es eine Ungleichbehandlung von Gastronomen, wenn es um die Größe einer Lokalität geht. Nun liegt die Umsetzung des Gesetzes wieder bei den Ländern. Und dafür haben sie mehr Zeit bekommen als nötig. Fast eineinhalb Jahre dürfen ...