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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Opel

    Rostock (ots) - Soll Opel gegen die Wand gefahren werden? Die Konsequenz wäre verheerend. Tausende von Arbeitsplätzen könnten mit dem Aus für die Traditionsmarke verloren gehen. Wer in der deutschen Bundes- und Landespolitik könnte das verantworten? Niemand. Und deshalb kursieren bereits Rettungsszenarios, in deren Mittelpunkt - wie so häufig in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise - der Staat steht. Es war nicht das Management in Rüsselsheim, das für die akute Misere verantwortlich zu machen ist. Die Ursache ist allein in den USA zu suchen. Eine staatliche, vorübergehende Beteiligung wäre im Vergleich zum Aus für Opel trotz ordnungspolitischer Bedenken sicher das geringere Übel.

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