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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG, Rostock, zu Unicef

    Rostock (ots) - Man darf gespannt sein, wie die Notbremse wirkt, die der Unicef-Vorstand jetzt mit seinem angekündigten Rücktritt ziehen will. Sollte wieder die alte Führungscrew in den weichen Sesseln landen, wäre sicher nicht viel gewonnen. Neue Köpfe müssen her, sie müssen hart arbeiten, Transparenz schaffen und eine ehrliche Bilanz präsentieren. Eine, die überzeugend vermittelt, dass die Hilfsgelder für Kinder in Not gut investiert werden. Das ist Unicef seinen vielen Ehrenamtlichen und Spendern einfach schuldig. Und auch anderen wohltätigen Verbänden, die jetzt so häufig und ungerechtfertigt mit Argusaugen betrachtet werden.

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