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Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Koalitionsklausur

    Rostock (ots) - Auf fünf "sehr weiten" Feldern beackerten sie unser aller Zukunft: Arbeitsmarkt, Klima, soziale Globalisierung, Menschlichkeit und bürgernaher Staat. Herausgekommen sind vor allem Absichtserklärungen - wie bei einem Arbeitsprogramm so üblich. Doch sicher ist, jeder unerledigte Punkt dieser langen Liste wird bei den absehbaren Profilierungskämpfen zwischen Union und SPD auf die Rechnung gesetzt werden  von ihren Wählern. Das macht den Zauber demokratischer Politik aus: Parteien, ja politische Gegner, finden im eigenen Interesse auf Teilstrecken zur Arbeit zusammen. Ihr Versuch auf diesem Weg eine erquickliche Zukunft zu gestalten, verdient sowohl Beachtung, als auch Kritik. Selbstverständlich ist nichts so gut, dass es nicht noch besser gemacht werden könnte. Aber Macher sind hier allemal besser als Blockierer.

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