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Nicaragua: ASB verteilt Saatgut an Hurrikanopfer
Europäische Kommission finanziert Hilfsprojekte des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB)

    Köln (ots) - Köln, den 22. November 2007: Saatgut für Mais und Bohnen erhalten zurzeit etwa 3.200 Kleinbauernfamilien im vom Hurrikan "Felix" verwüsteten Nordosten Nicaraguas vom ASB. Nach ersten Soforthilfemaßnahmen direkt im Anschluss an den Hurrikan werden Bauern nun in die Lage versetzt, die durch "Felix" zerstörten Mais- und Bohnenfelder für den Eigenbedarf wieder anzulegen.

    Mit der finanziellen Unterstützung des Büros für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) kann der ASB die Not leidende Bevölkerung außerdem mit Lebensmitteln, Wasserfiltern und Baumaterialien für die zerstörten Häuser und dringend benötigten Latrinen versorgen.

    "Felix" brauste Anfang September 2008 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h über weite Teile des Landes und zerstörte die Lebensgrundlagen von über 70.000 Menschen in dem mittelamerikanischen Land. Häuser wurden zerstört, Felder überflutet und Tausende von Kleinbauernfamilien verloren die für sie so notwendigen Ernteerträge ihrer kleinen Parzellen.

    Das Projekt mit einem Volumen von 397.000 Euro ist ein Nothilfeprojekt, das von ECHO für die Opfer von Naturkatastrophen und Konflikten außerhalb der Europäischen Union finanziert wird. Umgesetzt werden solche Projekte über Partnerorganisationen wie den ASB. Der ASB führt seit 1999 Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Nicaragua durch.

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Der ASB ist Mitglied von Aktion Deutschland Hilft e.V. Aktion
Deutschland Hilft ist das Bündnis aus zehn deutschen
Hilfsorganisationen, welches sich zum Zweck der schnellen und
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