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stern TV - Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:15 Uhr live bei RTL Moderation: Steffen Hallaschka

Köln (ots) - Hanka Rackwitz geht in Therapie: So will die TV-Maklerin ihre Zwangsstörungen besiegen

Es sind schwierige Wochen, die vor TV-Maklerin Hanka Rackwitz liegen: Die Leipzigerin, die seit vielen Jahren unter verschiedenen Zwangsstörungen leidet, hat sich entschlossen, eine Therapie zu machen. Für Hanka Rackwitz ist das allerdings kein einfacher Schritt: "Da wartet irgendwas, was ich gar nicht kenne und dem ich mich ganz neu stellen muss", sagt sie. "Das macht mir Panik." Doch Hanka Rackwitz weiß auch, dass die Therapie in der Schön Klinik Roseneck ihre vielleicht einzige Chance ist, endlich wieder ein normales Leben führen zu können. Denn daran war bis zuletzt nicht zu denken: Täglich kämpfte Hanka Rackwitz viele Stunden mit bestimmten Zwangshandlungen, wie sie im vergangenen Jahr bei stern TV berichtete. Und aus panischer Angst vor Keimen konnte sie nicht einmal mehr die Klinke der eigenen Haustür anfassen. stern TV hat Hanka Rackwitz nun erneut besucht. Wie sie sich auf die Therapie vorbereitet, und was sie von der Behandlung erwartet: Mittwoch live bei stern TV.

Versuchte Vergewaltigung: Mutter des Opfers fordert Sicherungsverwahrung für TV-Schauspieler

Er fiel maskiert über ihre Tochter her, bedrohte sie mit einem Messer und versuchte, sie zu vergewaltigen - dass Schauspieler Sebastian Münster für diese Tat nur sechs Jahre ins Gefängnis soll, macht Julie Göschl fassungslos. "Das Urteil war sehr enttäuschend. Ich bin der Überzeugung, dass Herr Münster wieder rückfällig wird", sagt die Mutter des Opfers über den 45-Jährigen, der schon einmal wegen Vergewaltigung in Haft gesessen hat. Welche dramatischen Auswirkungen die Tat auf ihr Kind hatte und warum sie eine Sicherungsverwahrung für Sebastian Münster fordert, darüber spricht Julie Göschl live bei stern TV. Zu Gast im Studio ist dann auch Christian Zainhofer vom Deutschen Kinderschutzbund.

Frauenhandel, Waffen, Drogen: Aussteiger des Osmanen Germania Boxclubs packt aus

Nach den bundesweiten Razzien gegen den Osmanen Germania Boxclub in der vergangenen Woche hat sich ein Aussteiger bei stern TV gemeldet und über die Machenschaften der Gruppierung gesprochen. "Frauen verkaufen, Drogen und Waffen-Geschäfte" seien dort an der Tagesordnung gewesen, sagt der Mann namens Cebo. Als er sich dazu entschloss, den Club zu verlassen, hätte das dramatische Auswirkungen gehabt: "Ich sollte umgebracht werden", so Cebo. stern TV hat das frühere Clubmitglied nun getroffen und mit ihm über den Club und seinen Ausstieg gesprochen. Zu Gast im Studio ist am Mittwoch Sebastian Fiedler vom Bund deutscher Kriminalbeamter.

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