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Im Dialog - Alexander Kähler mit Arnulf Baring PROGRAMMHINWEIS für Freitag, 25. Mai 2007, 0.00 Uhr

    Bonn (ots) - Der deutsche Publizist Sebastian Haffner schrieb über Arnulf Baring: "Er ist ein hervorragender Erzähler, vielleicht das größte Erzähltalent unter heute schreibenden deutschen Historikern; es ist unmöglich, von ihm nicht gefesselt zu sein." Für Baring ist es eine  "Herzensangelegenheit", die deutsche Bevölkerung auf Missstände aufmerksam zu machen und politische sowie kulturelle Werte zu vermitteln. Er ist Jurist, Journalist, Historiker und Autor. Seine Publikationen sind zu Standardwerken geworden. Mit Veröffentlichungen wie "Im Anfang war Adenauer" oder "Machtwechsel - Die Ära Brandt / Scheel" arbeitet er kritisch die Geschichte der BRD auf.

    Baring wurde 1932 in Dresden geboren. Anfang der sechziger Jahre arbeitete er zunächst für zwei Jahre als Redakteur für den Westdeutschen Rundfunk, bevor er sich für die wissenschaftliche Laufbahn entschied. An der Freien Universität Berlin wurde Arnulf Baring Professor für Politische Zeitgeschichte und internationale Beziehungen. In seiner Tätigkeit als Hochschullehrer förderte er viele begabte Studenten und ließ sie zum Teil kostenfrei bei ihm wohnen.

    1983 unterstützte Baring während des laufenden Bundestagswahlkampfes Hans-Dietrich Genscher und wurde deswegen aus der SPD ausgeschlossen. Heute steht er keiner Partei mehr nahe.

    1998 erhielt der heute 72jährige das Bundesverdienstkreuz.

    Arnulf Baring stellt sich vor - Im Dialog mit Alexander Kähler.

    Wiederholung: Sonntag, 27. Mai 2007, 11.15 Uhr

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