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Erstausstrahlung - Mein Ausland: Gesichter Chinas - Zwischen Mao und Moderne - Sonntag, 27. März 2016, 21.45 Uhr

Bonn (ots) - Kaum ein Land hat sich in den vergangenen 30 Jahren so rasant verändert wie China. Geprägt durch seine Jahrtausende alte Geschichte pflegt die heutige Volksrepublik ihre eigene Mischung aus Kommunismus und Kapitalismus. Der Kontrast zwischen Wandel und Kontinuität des modernen China macht seinen besonderen Reiz aus. China ist nicht nur ein fernes Land, es ist eine vollkommen andere Welt - faszinierend und widersprüchlich zugleich. ARD-Korrespondentin Ariane Reimers berichtete fünfeinhalb Jahre lang aus dem Riesenreich der Mitte.

In der südchinesischen Provinz Guizhou sind zahlreiche Bauern aus strukturschwachen Bergregionen in Städte umgesiedelt worden. Die Umsiedelung der Landbevölkerung ist Teil eines gigantischen Urbanisierungsprogramms der chinesischen Regierung. 200 Millionen Chinesen sollen in den kommenden zwanzig Jahren in Städte umsiedeln. Das bedeutet Fortschritt und neue Chancen für die Entwicklung Chinas, aber auch das Ende dörflicher Kultur.

Künstler werden vom chinesischen Staat sehr streng kontrolliert. Im Oktober 2014 forderte Chinas Staatschef Xi Jinping auf einer Konferenz die Künstler auf, Werke zu schaffen, die dem Sozialismus und dem Volke dienen. Seitdem verschwimmt die Grenze zwischen Kunst und Propaganda. Ariane Reimers hat beobachtet, wie die Kunstwelt auf diese neue Doktrin reagiert.

Dokumentation von Ariane Reimers, ARD-Studio Peking, phoenix 2016

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