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phoenix Runde: Polizei am Limit - Wer schützt die Bürger? - Mittwoch, 12. November 2014, 22.15 Uhr

Bonn (ots) - Randale bei Fußballspielen, Krawalle im Hamburger Schanzenviertel, eskalierende Demonstrationen wie die Hooligandemo unlängst in Köln, das ist nur ein kleiner Querschnitt von Polizeieinsätzen und längst nicht alles, was Ordnungshüter leisten müssen. Streifendienste, Verbrechensaufklärung, Präventionsarbeit, Polizisten haben viel zu tun und dafür immer weniger Personal und Geld. Schuld sind Sparmaßnahmen. Um Einsatzkosten zum Beispiel bei Fußballspielen zu verringern, hat das Land Bremen nun eine teilweise Kostenübernahme durch die Deutsche Fußball Liga gefordert. An anderer Stelle haben private Initiativen wie Bürgerstreifen den Schutz von Hab und Gut übernommen.

Wie ist die Unterstützung durch private Initiativen zu bewerten? Welche Sparmaßnahmen sind bei der Polizei noch tragbar? Welche weiteren Maßnahmen sind neben der Finanzierung nötig?

Alexander Kähler diskutiert in der phoenix Runde mit

   - Frank Henkel, Senator für Inneres und Sport, Berlin
   - Rainer Wendt, Bundesvorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft
   - Tina K., Schwester von Jonny K., der auf dem Berliner 
     Alexanderplatz zu Tode geprügelt wurde
   - Roman Kühne, Initiator der Bürgerwehr Lawitz 

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