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PROGRAMMHINWEIS: "vis-à-vis", Freitag, 15. Juni 2001, 21.00 Uhr

    Bonn (ots) -          Marcel Reich-Ranicki im PHOENIX-Gespräch          "vis-à-vis"          Sein Zuhause ist die deutsche Literatur. Für sie setzt sich Marcel Reich-Ranicki mit missionarischem Eifer ein. Er gilt als "Literaturpapst" und ist von vielen Autoren gefürchtet, von einigen gehasst. Unbestechlich will er als Pädagoge die seiner Ansicht nach gute Literatur den Menschen näher bringen. Und dafür nutzt er das wirkungsvollste Medium unserer Zeit: das Fernsehen. Durch seine Sendung "Das literarische Quartett" und seine scheinbare Omnipräsenz in zahlreichen Talkshows ist Marcel Reich-Ranicki einem breiten Publikum bekannt geworden. Die sehr eigenwillige, ja fast schon kabarettistische Präsentation seiner Sicht der Dinge - und da speziell der Literatur - ist inzwischen zum unverwechselbaren Markenzeichen des wort- und stimmgewaltigen Kritikers geworden.

    Spätestens seit Reich-Ranicki seine Autobiographie unter dem Titel "Mein Leben" im vergangenen Jahr veröffentlicht hat, kennt auch ein Großteil seiner Verehrer die ganz persönliche Lebensgeschichte des Überlebenden des Warschauer Ghettos.

    Über seinen langsamen aber kontinuierlichen Aufstieg zu
Deutschlands bekanntestem und wohl auch gefürchtetstem
Literaturkritiker erzählt Marcel Reich-Ranicki im Gespräch mit Martin
Schulze in der Sendung "vis-a-vis" bei PHOENIX.
    
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