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KORREKTUR: PHOENIX PRESSEMITTEILUNG: PHOENIX darf nicht live aus dem Verkehrsausschuss berichten (nur Korrektur der Überschrift)

Bonn (ots) - PHOENIX darf nicht live aus dem Verkehrsausschuss berichten

Bonn/ Berlin - 20. April 2010. Der Deutsche Bundestag hat erneut eine Anfrage von PHOENIX zur Live-Übertragung aus einem Bundestagsausschuss abgelehnt. Der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF wollte die Sondersitzung des Verkehrsausschusses übertragen, in der über die Konsequenzen aus dem europaweiten Flugverbot als Folge der Vulkanasche-Wolke diskutiert wird. Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine Fernsehübertragung durch PHOENIX nicht gestattet. "Die Parlamentarier haben den Fernsehzuschauern damit die Möglichkeit genommen, sich ein unverfälschtes Bild von der Diskussion im Verkehrsausschuss zu machen. Mit Blick auf die allgemeinen Auswirkungen des Flugverbots wäre die Übertragung sicher im breiten öffentlichen Interesse gewesen", so die PHOENIX-Programmgeschäftsführer Christoph Minhoff und Michael Hirz. Die große Zuschauerresonanz auf die Berichterstattung über die Folgen des Vulkanausbruchs in Island habe gezeigt, dass das Thema weit über das übliche Interesse entsprechender Ereignisse hinausgeht. Um so unverständlicher sei die Entscheidung des Verkehrsausschusses, durch die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erneut die Möglichkeit genommen werde, seinem Informationsauftrag umfassend nachzukommen und direkt über die Kernarbeit des Parlaments zu berichten, so Hirz und Minhoff. Zuletzt war dem Sender die Übertragung der Befragung von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Kundus-Untersuchungsausschuss verweigert worden.

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