Asklepios Kliniken

Klinik-Experten erwarten mehr als zwei Verletzungen pro WM-Spiel und stellen Kurz-Analysen ins Web
Fußball eine der verletzungsintensivsten Sportarten

Hamburg (ots) - Die Art und die Zahl der Verletzungen bei der WM in Südafrika stehen mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits fest. Öffentlichkeit und Medien können sich schon zu Turnierbeginn die Medizin-Themen ausrechnen. Das prognostizieren die Ärzte der Asklepios Kliniken. Denn im Fußball, einer der verletzungsintensivsten Sportarten, kehren bestimmte, typische Diagnosen immer wieder. Das zeigen gerade auch die Verletzungen von Adler, Ballack, Beckham, Drogba, Rolfes oder Westermann in den Wochen vor dem Turnier. Deshalb stellen die Klinikexperten Kurzvideos mit den wichtigsten Erklärungen zu diesen Verletzungen ins Internet.

Die rund zwei Minuten langen Videos beantworten die Fragen:

   - Wie kommt es zu der Verletzung?
   - Was ist kaputt?
   - Wie wird es repariert?
   - Wie lange fällt der Spieler aus? 

Die Videos können auch von Redaktionen auf ihren Internetseiten lizenzfrei eingebunden werden. Alle Videos finden Sie im Youtube-Kanal der Asklepios Kliniken:

http://www.youtube.com/user/AsklepiosKliniken

Für TV-Sender stehen zudem alle Videos in HD-Qualität ohne Insertierungen zum Download bereit, die Zugangsdaten teilt die Pressestelle rund um Uhr unter der Rufnummer 040 18 18-82 88 88 auf Anfrage gern mit.

Prognose: im Schnitt mehr als zwei Verletzungen pro Spiel

Die Experten der Asklepios Kliniken erwarten im Durchschnitt mehr als zwei Verletzungen pro Spiel, bei der WM 2006 lag der Schnitt bei 2,3. Die Themen der Kurzvideos umfassen u. a. das Sprunggelenk, Außen- und Kreuzbandrisse, muskuläre Verletzungen und natürlich die Brüche. Häufig ist auch die typische "Fußballerleiste", die Themenliste (Beispiele für verletzte Profifußballer):

   - Achillessehne (David Beckham, Thimothee Atouba)
   - Adduktoren-Zerrung / -Faserriss (Sebastan Kehl, Grafite, Arne 
     Friedrich)
   - Kahnbeinbrüche (Robert Enke)
   - Speichenbruch (Oliver Kirch)
   - Unterarmbruch (Branko Boskovic, Raffael)
   - Verletzungen des Waden-Muskels (Arjen Robben, Alexander Frei)
   - Muskelverletzungen im Oberschenkel (Leonardo Dede)
   - Außenknöchelbruch (Daniel Bierofka)
   - Syndesmosebandriss (Franck Ribery, Marcell Jansen, Michael 
     Ballack)
   - Basisfraktur des fünften Mittelfußknochens/ Jones-Fraktur 
     (Andreas Rössl, Korkmaz, Manuel Neuer, Logan Bailly)
   - Schlüsselbeinbruch (Markus Bollmann, Baljak, Andreas Ivanschitz)
   - Sprunggelenkverletzung (Außenbandriss) (Sejad Salihovic, Roberto
     Hilbert)
   - Kreuzbandruptur (Lucio, Paolo Guerrero, Alex Silva)
   - Meniskusruptur (Kevin Großkreutz, Paolo Guerrero, Heiko 
     Westermann)
   - Fußballerleiste
   - Zerrung in der vorderen Oberschenkelmuskulatur (Musculus rectus 
     femoris)
   - Seitenbandruptur /-zerrung (Oliver Kahn) 

Asklepios ist eine der führenden und innovativsten internationalen Klinikketten. Der Konzern trägt Verantwortung für über 100 Einrichtungen, knapp 40 Tageskliniken, rund 22.000 Betten und 36.000 Mitarbeiter. Jährlich vertrauen uns mehr als eine Million Patienten ihre Gesundheit an. Mit diesen Kennzahlen ist Asklepios die größte private Klinikkette in Europa. Jedes 40. Baby in Deutschland kommt in einer der Asklepios Kliniken zwischen Sylt und Lindau am Bodensee zur Welt. Asklepios führt in St. Augustin das Deutsche Kinderherzzentrum, verantwortet aber auch knapp ein Drittel aller Psychiatrien in den neuen Bundesländern sowie mehrere Einrichtungen des Maßregelvollzugs. Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH ist das größte private Krankenhauscluster an einem Standort in Europa und deckt nahezu alle medizinischen Fachrichtungen von Augen- bis Zahnheilkunde ab.

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