Asklepios Kliniken

Siegfried Lenz wird diese Woche Asklepios Klinik St. Georg verlassen
Bei Loki Schmidt wird Entscheidung erst im Lauf der Woche fallen

Siegfried Lenz wird diese Woche Asklepios Klinik St. Georg verlassen / Bei Loki Schmidt wird Entscheidung erst im Lauf der Woche fallen

Hamburg (ots) - "Angesichts der erfreulich verlaufenden Genesung wird Siegfried Lenz unsere Klinik im Lauf dieser Woche verlassen können." Das erklärte am Sonntagmorgen Prof. Dr. Christoph Eggers, Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinik St. Georg und Chefarzt des Chirurgisch-Traumatologischen Zentrums. Im Fall von Loki Schmidt, die wie Siegfried Lenz von Prof. Eggers behandelt wird, zeigte sich der Arzt zurückhaltender: "Wir werden erst einige Mobilisierungsversuche in unserer Frühreha-Abteilung machen", so Prof. Eggers.

Die Abteilung für fachübergreifende Frührehabilitation und Physikalische Medizin ist eine Besonderheit des Chirurgisch-Traumatologischen Zentrums in St. Georg. Sie ist ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit sowie der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Gesundheit. In der Spezialabteilung, in der sich nun unter anderem die weitere Behandlung von Loki Schmidt ergibt, wurde auch Johann Traber nach seinem Sturz vom Drahtseil im Mai 2006 frühzeitig behandelt.

Prof. Eggers: "Entwicklung abwarten"

"Wir müssen bei Frau Schmidt die Entwicklung in der Frühreha abwarten und können dann im Lauf der Woche entscheiden, wie es weitergeht", schließt Prof. Eggers sein Bulletin. Das Konzept der Abteilung ist die nahtlose Rehabilitationskette von der stationären Frührehabilitation in der Akutphase über die tagesklinische Frührehabilitation bis zur Verlegung in eine weiterführende Therapie - etwa in die Anschlussheilbehandlung oder die ambulante Weiterbehandlung im eigenen Haus. Die indikationsübergreifende Frührehabilitation erfolgt durch ein interdisziplinäres Ärzte- und Therapeutenteam.

( www.asklepios.com/sanktgeorg/html/fachabt/reha/index.asp )

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Die Asklepios Klinik St. Georg ( www.asklepios.com/sanktgeorg/ ) als Maximalversorger besteht seit dem Jahr 1191 und gilt als das älteste Krankenhaus Deutschlands. Neben der allgemeinen Notfallversorgung ist das Haus Spezialanbieter für Hochleistungsmedizin, z. B. Strahlentherapie, Herzchirurgie, Kardiologie mit Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch Katheterablationen, Traumazentrum mit Spezialgebiet Wirbelsäulenchirurgie. Auch das Strahlenschutzzentrum der Hansestadt befindet sich in St. Georg. Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum: Das Zentrum ist durch den Zusammenschluss der Fächer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Visceral- und Gefäßchirurgie, Neuro-, Hand- und Plastische Chirurgie bei der Behandlung aller chirurgischen Notfälle außerordentlich leistungsfähig. Bei der Behandlung von Unfallpatienten arbeiten alle Fächer eng zusammen. Das Zentrum bietet den gesamten Bereich der Unfallchirurgie von den Extremitäten über die Wirbelsäule bis zur Behandlung von Verletzungen an Brustkorb und Becken, Bauch und Kopf. Hinzu kommt die Versorgung degenerativer Gelenkerkrankungen inklusive Gelenkersatzchirurgie, Gefäß-, Schilddrüsen- und Gallenoperationen, Hand-, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie. Zur modernen Ausstattung in den neuen Operationssälen zählen OP-Mikroskop, Navigation, Ultraschall und Einrichtungen für minimal invasives Operieren für planbare und akute Eingriffe am Schädel, an der Wirbelsäule, an Becken, Gelenken, Brustkorb und in der Bauchhöhle. www.asklepios.com/sanktgeorg/html/fachabt/chir/index.asp

Asklepios ist eine der führenden und innovativsten internationalen Klinikketten. Der Konzern trägt Verantwortung für über 100 Einrichtungen, knapp 40 Tageskliniken, rund 22.000 Betten und 36.000 Mitarbeiter in Deutschland, Europa und den USA. Jährlich vertrauen uns über eine Million Patienten ihre Gesundheit an. Das Familien-Unternehmen befindet sich in der Hand eines Alleingesellschafters, der jeder Einrichtung aufgegeben hat, sich gemeinnützig in der Präventionsarbeit insbesondere an Schulen aber auch für Erwachsene zu engagieren. Mit diesen Kennzahlen und einer Umsatzverantwortung von rund 2,3 Milliarden Euro in der Gesamtgruppe ist Asklepios die größte private Klinikkette in der Bundesrepublik und in Europa. Jedes 40. Baby in Deutschland kommt in einer der Asklepios Kliniken zwischen Sylt und Lindau zur Welt. Asklepios führt das Deutsche Kinderherzzentrum in St. Augustin, verantwortet aber auch knapp ein Drittel aller Psychiatrien in Deutschland sowie viele Einrichtungen des Maßregelvollzugs. In Hamburg, wo Asklepios insgesamt sechs Geburtshilfen betreibt, darunter die beiden größten Norddeutschlands, erblicken zwei von vier Neugeborenen das Licht der Welt bei Asklepios. Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH zählt mit rund 11.000 Mitarbeitern zu den drei größten privaten Arbeitgebern in der Hansestadt, der bedeutendsten Klinikstadt Deutschlands. Die Asklepios Kliniken behandeln in Hamburg jeden zweiten Krankenhauspatienten - doppelt soviel, wie das Universitätsklinikum der Hansestadt. Weit mehr als die Hälfte aller Herz- und Schlaganfallpatienten in Hamburg werden in einer Asklepios Einrichtung versorgt. Asklepios Kliniken in und um Hamburg: Altona, Barmbek, Cardio Clinic, Harburg, Klinikum Nord (Ochsenzoll/Heidberg), St. Georg, Wandsbek, Westklinikum Rissen, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Sylt.

Innovation: Gemeinsam mit den Partnern Intel und Microsoft hat Asklepios 2006 das "Asklepios Future Hospital Programm" begründet ( www.asklepios-future-hospital.com/ ). Im Rahmen dieses Programms entwickeln inzwischen zahlreiche weltweit führende Partner (darunter Bosch, Fujitsu Siemens, HP, Lufthansa Systems, SAP, T-Systems u.v.m.) zusammen mit Asklepios in den Einrichtungen der Klinik-Kette fortlaufend innovative Lösungen für das gesamte globale Gesundheitssystem. Die Nachhaltigkeit und Systematik der Zusammenarbeit mit so vielen führenden Unternehmen des Gesundheitswesens sichert allen Asklepios Einrichtungen dauerhaft eine Stellung an der Spitze der weltweiten Entwicklung. Auf dem Gebiet der Klinischen Forschung und Entwicklung stellt Asklepios proresearch (Hamburg) mit weltweit mehr als 100 Auftraggebern, der Teilnahme an über 180 multinationalen Studien, zwei Dutzend nationalen und internationalen Universitäten als Partner (darunter Basel, Charité Berlin, Heidelberg, Montreal, München, Ontario, Paris, Stanford, Tübingen) die größte klinische Forschungsorganisation der Hansestadt.

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