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3sat-Programmhinweis
nano - die Welt von morgen
Montag, 11., bis Freitag, 15. Juni 2001, 18.30 Uhr

    Mainz (ots) -

    Die "nano"-Themen dieser Woche:

    RoboCup: Experten der "Künstlichen Intelligenz" sind der Meinung, dass die Fähigkeiten von Robotern erst beim Mannschaftssport zu erkennen sind. Deshalb blicken sie mit Spannung nach Paderborn auf die ersten deutschen Fußballmeisterschaften für Roboter, die dort vom 8. bis 10. Juni stattfinden. "nano" berichtet am Montag, 11. Juni, außerdem von der Paderborner "Junior League", bei der Roboter mitspielen, die von Kindern mit "Lego" gebaut wurden.

    Teures Sightseeing auf dem roten Planeten - Europäische und amerikanische Mars-Missionen im Konkurrenzkampf: Im Jahre 2003 wird der europäische Mars-Express vom russischen Baikanur aus zum roten Planeten starten. Die ESA-Sonde soll die Umlaufbahn mit Hilfe einer deutschen Stereo-Hightech-Kamera erforschen, Steine inspizieren und mit Radar nach Wasser suchen. Geplant sind außerdem biologische Experimente mit dem so genannten "Beagle", einem kleinen Landegerät, das Bodenproben auf dem Mars analysieren kann. Fast zeitgleich mit dem Mars-Express wollen auch die USA zwei Lande-Roboter zum Mars senden. "nano" macht sich am Dienstag, 12. Juni, auf den Weg zum roten Planeten.

    Virtuelles Rathaus: Seit zwei Jahren läuft bundesweit der Wettbewerb "Virtuelles Rathaus" um die Frage, welche Stadt oder welcher Gemeindeverbund seinen Bürgern mit einem Angebot von IT-Dienstleistungen - also beispielsweise der Kfz-Anmeldung via Internet - am weitesten entgegenkommt. Vom 12. bis 13. Juni präsentieren teilnehmende Kommunen ihre Ergebnisse in Esslingen. "nano" prüft am Mittwoch, 13. Juni, wie weit das Projekt fortgeschritten ist und wie sicher vertrauliche und rechtsverbindliche Interaktionen zwischen Bürgern und Verwaltungen mittels elektronischer Signatur inzwischen möglicht sind.

    Das schwerelose Labor: Auf dem Flug der amerikanischen "Maxus IV"-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kiruna in die schwedische Tundra werden automatisch gesteuerte Experimentiermodule in 700 Kilometern Höhe von der ausgebrannten Trägerstufe abgesprengt und stürzen zurück zur Erde: Während des freien Falls herrscht in den Versuchsaufbauten für 12,5 Minuten Schwerelosigkeit. "nano" berichtet am Freitag, 15. Juni, welche Erkenntnisse aus den Experimenten gewonnen werden können.


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