Greenpeace e.V.

Einladung zur Podiumsdiskussion
Chance Atomausstieg
Montag, 03. Juli 2000, 19:30 Uhr, im Salzstadl, Steckengasse 308, Landshut

    Hamburg (ots) -
    
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    
    sicher später als wir uns das erhofft haben, aber der Ausstieg aus
der Atomenergie wird kommen. So oder so. Gut, wenn eine Region, in
der viele Arbeitsplätze von der Atomkraft abhängen, rechtzeitig über
eine Zukunft ohne Atom nachdenkt.
    
    * Wie wird der Strom aus dem Atomkraftwerk eigentlich ersetzt?
    * Wie viele Menschen wären bei einer Stillegung des Atomkraftwerks
        betroffen?
    * Welche Möglichkeiten bietet die Region um Isar 1 und 2 für neue
        Jobs?
    * Wie schnell könnten die neuen Jobs entstehen?
    
    Die Stillegung der Atomkraftwerke Isar 1 und 2 ist eine Chance für
die ganze Region. Die Gegend bietet gute Alternativen, die
Mitarbeiter von Isar 1 und 2 in sicheren und qualifizierten Jobs auch
ohne Atomkraftwerk weiter zu beschäftigen. Das ist das Ergebnis der
Greenpeace - Studie "Chance Atomausstieg", über die wir mit den
Betroffenen der Region diskutieren wollen. Eingeladen sind die
Bürgerinnen und Bürger der Region, die Beschäftigten der
Atomkraftwerke Isar 1 und 2 sowie alle andern Interessierten.
    
    Es nehmen Teil:
    
    Prof. Dr. Olav Hohmeyer        (Autor der Studie)Universität
                                                  Flensburg
    Veit Bürger                          Greenpeace e.V., Hamburg
    Hans-Jürgen Beuerle              Kraftwerksleiter d. Kernkraftwerke
                                                 Isar 1+ 2
    Ludwig Zellner                      Zweiter Bürgermeister der Stadt
                                                 Landshut
    Hans Kaltenhauser                 Gesamtbetriebsratsvorsitzender
    Rolf Thym                              Süddeutsche Zeitung (Moderation)
    
    Über Ihr Kommen würde ich mich sehr freuen. Für Rückfragen stehe
ich Ihnen gerne zur Verfügung.
    
    Mit freundlichen Grüssen,
    
    Stefan Schurig, Pressesprecher Greenpeace, Tel: 0171-8780 837
    
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