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Die wahren Kosten von Atomstrom/ Greenpeace bezifffert erstmals Subventionierung der Atomenergie

Hamburg (ots) - Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 3. September, um 10 Uhr Haus der Bundespressekonferenz, Raum 0107 Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, die Stromkonzerne behaupten, Atomenergie liefere billigen Strom für die Haushalte. Atomkraftgegner jedoch sind vom Gegenteil überzeugt. Der Streit um die tatsächlichen Kosten der Atomkraft schwelt seit Jahren. Greenpeace liefert jetzt mit der Studie "Staatliche Förderung der Atomenergie" erstmals einen weitgehend vollständigen Überblick zur Subventionierung der deutschen Atomenergie seit dem Jahr 1950. Die Studie beziffert die bisherigen Kosten für den Bundesbürger und listet zudem auf, welche Zukunftskosten heute bereits fest stehen. Beantwortet werden folgende Fragen: Welche unterschiedlichen Formen der Subventionierung von Atomkraft gibt es? Aus welchen bundes- oder landespolitischen Budgets stammen die Fördergelder? Wieviel zahlt der Verbraucher tatsächlich für eine Kilowattstunde Atomstrom? An der Pressekonferenz nehmen teil: Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace Sebastian Schmidt, Geschäftsführer des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) Für Rückfragen können Sie sich gerne an mich wenden. Simone Miller Pressesprecherin Greenpeace e. V. Tel. 040-30618 343 oder 0171-8706 647 Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch news aktuell

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