DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Erste-Hilfe-Wissen und Versicherungsschutz für den Wintersport
Die DVAG erklärt, wie Wintersportler Erste Hilfe leisten und welche Versicherungen vor hohen Behandlungs- und Folgekosten schützen

Unfall im Winterurlaub: Ohne private Unfall- und Auslandskrankenversicherung entstehen schnell hohe Kosten (Bildnachweis: Corbis) / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/6340 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung ...

Frankfurt (ots) - Ob per Ski, Snowboard oder Schlitten - beim Pistenspaß fährt das Risiko immer mit. Wie schon in der vorherigen Saison verletzten sich auch 2013/2014 rund 42.000 Deutsche beim Wintersport, so die Stiftung Sicherheit im Skisport. Am häufigsten handelt es sich dabei um Knie- und Schulterverletzungen. Schnell können für den Verletzten hohe Kosten entstehen. "Außerhalb Europas übernehmen gesetzliche Krankenkassen keine Unfallkosten. Aber auch innerhalb Europas ist ein hundertprozentiger Schutz nicht gewährleistet. Deshalb empfehlen wir - nicht nur im Hinblick auf den Winterurlaub - zusätzliche Versicherungen", erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt zum Beispiel die Kosten einer Bergung am Unfallort oder den Rücktransport nach Deutschland. Im Falle eines schweren Unglücks mit anhaltenden Beeinträchtigungen greift die private Unfallversicherung. Der Versicherte erhält dadurch eine einmalige Kapitalzahlung und, je nach Vereinbarung, eine lebenslange Unfall-Rente.

Die Schwere eines Unfalls ist für andere Wintersportler auf den ersten Blick oft nicht zu erkennen. Auch wissen viele nicht, wie sie als Zeuge eines Unfalls reagieren sollen. "Wer jedoch im Notfall Erste Hilfe verweigert, kann sich sogar strafbar machen", erklärt die DVAG und fasst deshalb die wichtigsten Verhaltensregeln zusammen:

   - Als Erstes das Bewusstsein prüfen: Reagiert der Verletzte?
   - Um (weitere) Kollisionen zu vermeiden, die Unfallstelle 
     absichern: Entweder durch zwei gekreuzte, in den Schnee 
     gesteckte Ski oder ein aufrecht hinein gestecktes Snowboard.
   - Bei schweren Unfällen über die europaweite, kostenfreie Hotline 
     112 Hilfe rufen. Bei schlechtem Empfang auf der Piste einen 
     weiteren Wintersportler zur nächsten Liftstation schicken.
   - Bei leichten Verletzungen reicht die Verständigung des 
     Liftpersonals, das in der Erstversorgung routiniert ist.
   - Eine genaue Beschreibung des Standorts, des Unfallgeschehens und
     der Verletzung erleichtert die Arbeit der Sanitäter.
   - Den Verletzten möglichst mit einer Rettungsdecke oder Jacke 
     wärmen.
   - Bei Schmerzen im Rücken oder Brustbereich sind Bewegungen 
     absolut verboten.
   - Bei großen, offenen Wunden mit Taschentüchern und einem Schal 
     einen Druckverband um die Wunde legen. 

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung sechs Millionen Kunden rund um die Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größter eigenständiger Finanzvertrieb und bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz "Vermögensaufbau für jeden!" Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de.

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