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Schutz vor dem Absturz

Frankfurt (ots) - Noch immer gehört die Berufsunfähigkeit zu den unterschätzten Risiken. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Vor allem junge Leute und Familien sollten sich rechtzeitig absichern - gerade weil es seit Jahresbeginn gravierende Einschnitte in die Erwerbsminderungsrenten gibt. Bereits mehr als zwei Millionen Bundesbürger erhalten eine Rente wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Und jeden Tag werden es 750 Menschen mehr. Betroffene geraten dann schnell in finanzielle Not, denn die gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrenten erreichen nicht einmal ein Drittel des vorherigen Bruttoverdienstes. Sie liegen im Schnitt bei nur rund 1.100 Mark im Monat. Das gesellschaftliche Aus bedeutet der Ernstfall vor allem für junge Berufseinsteiger - sie haben in den ersten fünf Jahren in der Regel keinerlei Anspruch an die Sozialversicherung. Zudem gibt es seit Beginn dieses Jahres gravierende Einschnitte im Fall der Erwerbsminderungsrenten: Keine Berufsunfähigkeitsrente für unter 40-Jährige, eine halbe Erwerbsminderungsrente nur dann, wenn in einem beliebigen Beruf drei bis sechs Stunden möglich sind. Eine volle Erwerbsminderungsrente gibt es nur, wenn der Betroffene weniger als drei Stunden in einem beliebigen Beruf arbeiten kann. "Erwerbstätige sollten sich daher unbedingt mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung schützen", gibt Friedhelm Ost, Generalbevollmächtigter der Deutschen Vermögensberatung, zu bedenken. Zu beachten sei, dass eine private Unfallversicherung kein Ersatz für die Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Nur 10 bis 20 Prozent aller Invaliditätsfälle gehen auf einen Unfall zurück. Meist sind schwere Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-, Gefäßkrankheiten oder Rückenleiden die Ursache. Die Suche nach dem richtigen Berufsunfähigkeitsschutz ist nicht ganz einfach. Friedhelm Ost rät: "Der Berufsunfähigkeitsschutz ist als selbstständige Versicherung und als Zusatzbaustein zur Kapital-, Risiko- oder Rentenversicherung zu haben. Familien sollten eine Kombination aus Risikolebensversicherung plus Berufsunfähigkeitszusatz (BUZ) abschließen." Die Kapitallebensversicherung oder Leibrentenversicherung plus BUZ beinhaltet eine zusätzliche Altersvorsorge. Deshalb ist es sinnvoll, eine qualitativ hochwertige Berufsunfähigkeitsversicherung zu wählen. Was nützt ein billiger Vertrag, wenn es im Ernstfall keine Leistung gibt. Die Stiftung Warentest hat die Angebote unter die Lupe genommen und die Berufsunfähigkeitsversicherung der Aachener und Münchener Lebensversicherung, die über die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung zu haben ist, mit einem "Sehr gut" bewertet. So wird die Berufsunfähigkeitsrente beispielsweise bei einem verspätet angemeldeten Versicherungsfall auch bis zu mindestens drei Jahre rückwirkend bezahlt. Gleichzeitig verzichtet der Versicherer generell darauf, Kunden auf eine andere Tätigkeit zu verweisen. Als herausragend wurde auch die Kundenfreundlichkeit der Antragsunterlagen bewertet. Hinzu kommt: das Angebot gehört nicht nur qualitativ zu den Top-Angeboten des Marktes, sondern ist darüber hinaus ausgesprochen preiswert. Ein 30jähriger Mann, kaufmännischer Angestellter, (es gibt vier Berufsklassen) zahlt für eine Risikolebensversicherung mit einer Summe von 100.000 Mark und einer Berufsunfähigkeitsrente von monatlich 2.000 Mark nur 704 Mark im Jahr. Um einen optimalen Schutz zu erhalten, sollte auf eine umfassende Beratung nicht verzichtet werden. Besonders wichtig ist die Ermittlung der richtigen Rentenhöhe. Sie wiederum richtet sich nach der persönlichen Versorgungslücke und ist besser zu großzügig als zu knapp berechnet. Zu beachten ist, dass der Lebensstandard der Familie im Ernstfall aufrechterhalten werden kann. Einzukalkulieren sind auch Kosten, die beispielsweise durch den behindertengerechten Umbau der Wohnung entstehen können. ots Originaltext: Deutsche Vermögensberatung AG Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Ansprechpartner: Richard Kiefer Telefon 069/2383-365, Fax: -570 e-mail: Richard.Kiefer@dvag.com Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell

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