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Reinhold Beckmann in FAMILIE&CO: "Ich haderte mit allen Autoritäten"

    Hamburg (ots) - Statt in die Schule zu gehen, machte er sich mit
seiner Freundin einen schönen Tag: Der Talkmaster Reinhold Beckmann
war - wie so viele andere Erfolgsmenschen - ein miserabler Schüler.
Doch das hat seinen beruflichen Aufstieg nicht aufhalten können. In
der neuen Ausgabe von FAMILIE&CO verrät der Vater zweier Kinder: "Ich
habe zwei Verweise bekommen, bin in der elften Klasse sitzen
geblieben und hatte oft einen ziemlich miserablen Notendurchschnitt.
Mit 15, 16 Jahren wollte ich einfach andere Dinge erleben, am
liebsten die Schule verlassen. Ich fühlte mich von einigen Lehrern
missverstanden und haderte mit allen Autoritäten."
    
    Reinhold Beckmann denkt heute noch gern an Familien-Rituale, die
er als Kind so liebte: "Freitag war Reibekuchen-Tag. Wir rochen sie
schon aus 200 Metern auf dem Heimweg nach der Schule. Die waren
entweder mit Apfelmus oder herrlichen Blaubeeren gefüllt. Und wir
machten immer einen Wettbewerb, wer die meisten verdrücken konnte
(...) Und dann natürlich nach dem Fußballspielen das Versammeln mit
den Brüdern zu Hause, wo wir alle im Bademantel vor der Glotze saßen.
Das haben wir genossen."
    
    Weihnachten sei für ihn immer etwas ganz besonderes gewesen:
"Singen war Pflicht. Auch für meinen Vater, der ein unglaublicher
Brummer war. Erst danach stürzten wir uns auf die Geschenke. Wir
machen es heute etwas anders, wir laden Heiligabend Freunde ein. Für
die Kinder gestalten wir aber genauso eine Zauberwelt."
    
    Das komplette Interview erscheint in der neuen FAMILIE&CO, ab 14.
November 2001 im Handel.
    
    
ots Originaltext: Axel Springer Verlag AG
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Pressekontakt: Silvie Rundel
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