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Christine Kaufmann im Interview mit FAMILIE&CO: "Ich bin nie wirklich Kind gewesen"

Hamburg (ots) - Vom Kinderstar zu "Deutschlands schönster Großmutter": Christine Kaufmann gelang bereits mit 15 Jahren in "Stadt ohne Mitleid" der Durchbruch in Hollywood. Für die Rolle erhielt sie den Golden Globe. In FAMILIE&CO erzählt die 56-Jährige Münchnerin, wie sie ihre eigene Kindheit und Pubertät erlebte, unter den Konkurrenz-Gedanken ihrer Mutter litt und die Entführung ihrer Kinder durch Tony Curtis erlebte. "Meine Mutter sagte mal, sie glaube, ich sei nie ein Kind gewesen", erinnert sich Christine Kaufmann, die bereits mit acht Jahren ihr Filmdebüt ("Salto mortale") gab, "ich habe zum Glück schon sehr früh durchschaut, dass der Film nur eine Scheinwelt war. In den Pausen ging ich raus und beobachtete Käfer oder Blumen. Das war so meine Art, den Bezug zur Realität nicht zu verlieren. Ich zog mich damals innerlich sehr zurück und lernte, meine Emotionen in Schach zu halten." Vor allem Heinz Erhardt habe sie viel zu verdanken: "Der hat sich viel Zeit für mich genommen, hat mir seine Gedichte vorgetragen, mir ein bisschen Lettisch beigebracht." Mit der Pubertät bekam die Schauspielerin ernste Probleme mit ihrer Mutter: "Meine Mutter forderte Dankbarkeit, weil sie mich in die Filmwelt gebracht hatte. Sie litt unter dem Gefühl, dass eigentlich ihr der Ruhm gebühre und ich nur absahne." 1972 entführte ihr Ex-Mann Tony Curtis ihre beiden Töchter in die USA. Sieben Jahre war die Kaufmann von ihren Kindern getrennt: "Ich weiß nicht, wie ich das überhaupt überlebt habe." Das komplette Interview erscheint in der neuen FAMILIE&CO, ab sofort im Handel. ots Originaltext: Axel Springer Verlag AG Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Pressekontakt: Silvie Rundel Telefon: (0 40) 3 47-2 65 23 E-Mail: srundel@asv.de Diese Presseinformation kann im Internet unter www.asv.de abgerufen werden. Original-Content von: Axel Springer SE, übermittelt durch news aktuell

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