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Große europäische Schriftsteller nehmen in der WELT Abschied von ihren Währungen

    Berlin  (ots) - In den zwölf Ländern, die den Euro einführen, werden jetzt die letzten Tage der alten Währungen gezählt. DIE WELT hat deshalb bedeutende  europäische Schriftsteller eingeladen, ihren persönlichen Abschied von den gewohnten Geldscheinen und Münzen ihrer Länder zu dokumentieren.Die Beiträge werden ab Dienstag, 3. Juli 2001, in lockerer Folge im Feuilleton der WELT publiziert. Den Anfang macht Martin Walser, der "die Ermordung der europäischen Währungen" und damit "einen schmerzlichen Verlust kultureller Vielfalt" beklagt.

    Erscheinen werden darüber hinaus u. a. Essays von Leon de Winter (Niederlande), Michel Tournier (Frankreich), Josef Haslinger (Österreich), Petros Markaris (Griechenland), Claudio Magris (Italien) und John Banville (Irland).

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