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"Musikanten-Stadl"-Moderator Karl Moik verteidigt Trompeter Stefan Mross: "Er spielt selbst"

    Hamburg (ots) - Zu den aktuellen Vorwürfen um den angeblichen
Mogel-Trompeter Stefan Mross, 25, nimmt jetzt auch
"Musikanten-Stadl"-Moderator Karl Moik, 62, Stellung.
    
    In der am 15. März 2001 erscheinenden Ausgabe der aktuellen
TV-Illustrierten BILDWOCHE verteidigt Moik den Trompeter Mross: "Ich
war bei den Aufnahmen seiner letzten CD dabei. Er ist vielleicht
nicht so gut wie ein Walter Scholz. Aber er spielte schon selbst."
Außerdem zähle Stefan Mross zu den wenigen Unterhaltungs-Künstlern,
die noch Ausstrahlung haben: "Er kommt bei den Leuten an." Zu seinem
Verhältnis zu Spaßvogel Stefan Raab, der die Volksmusik sehr oft
veralbert, sagt Moik in der BILDWOCHE: "Ich mag seinen Witz und
Humor. Und auch bei derberen Geschichten fällt mir kein Zacken aus
der Krone." Auf die Frage, ob die Volksmusik aussterben werde,    
antwortet Moik: "Volksmusik wird nicht aussterben. Wie Mozart."        
Das BILDWOCHE-Interview mit Karl Moik wurde anlässlich des
20-jährigen Jubiläums des "Musikanten-Stadls" - am 24. März in der
ARD - geführt.
    

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