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Faktencheck: Aktuelle Umfrage: Was Autofahrer an Radlern am meisten ärgert

Saarbrücken (ots) -

   - Kommen sich motorisierte und nichtmotorisierte 
     Verkehrsteilnehmer in die Quere, ist das oft eine brisante 
     Mischung.
   - Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt  
     zeigt, welches Verhalten Autofahrer bei Radlern kritisieren.(1)
   - Fast jeder Autofahrer (96 Prozent) findet es besonders 
     gefährlich, wenn Radfahrer bei Dämmerung oder Dunkelheit ohne 
     Licht fahren. 

Stoßen im Straßenverkehr Autofahrer und Radler aufeinander, kann dies schnell brisant werden. Vor allem, wenn Radfahrer glauben, dass für sie nicht die Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) gelten. Was Autofahrer besonders am Verhalten von Radfahrern im Straßenverkehr ärgert, beleuchtet die aktuelle forsa-Umfrage von CosmosDirekt.

Bitte Licht anschalten!

Im Dunklen abbiegen und plötzlich taucht ein dunkler Schatten aus dem Nichts auf? Sind Radler ohne Licht unterwegs, können Autofahrer sie oft erst im letzten Augenblick erkennen. Kein Wunder, dass 96 Prozent der Befragten es sehr gefährlich finden, wenn Radfahrer die Lampe an ihrem Gefährt nicht angeschaltet haben.

Achtung rote Ampel!

Radfahrer nehmen es mit den Verkehrsregeln nicht immer ganz genau. Schließlich gibt es keinen Führerschein für Drahtesel - und ohne ein eigenes Kennzeichen droht meist keine Strafe. Überquert ein Radler eine rote Ampel, halten das 87 Prozent der Autofahrer für riskant, 75 Prozent finden es gefährlich, wenn Radfahrer ohne Handzeichen abbiegen. Mal eben schnell entgegen der Fahrtrichtung fahren - das finden 63 Prozent der Befragten fahrlässig. Wichtig zu wissen: Auch Radfahrer, die sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten, riskieren Bußgelder oder sogar Punkte in Flensburg.

Vorsicht auf der Fahrbahn!

Ist kein beschilderter Radweg vorhanden, dürfen Fahrradfahrer die Fahrbahn benutzen. Dort gilt wie sonst auch das Rechtsfahrgebot. Besonders gefährlich finden es die Befragten, wenn Radfahrer weit entfernt vom rechten Fahrbahnrand unterwegs sind (43 Prozent). Fahren mehrere Personen nebeneinander her, stört das sogar 69 Prozent. Ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung begehen sie damit jedoch nicht unbedingt: Wird der Verkehr nicht behindert, ist das Nebeneinanderherfahren erlaubt.

(1) Repräsentative Umfrage "Auto im Alltag" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.006 Autofahrer befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-verhalten-radfahrer

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