Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

Einladung zur Pressekonferenz des "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe": Fünf Jahre nach dem Tsunami - Bilanz und Lehren

Berlin, Freiburg, Köln, Stuttgart (ots) - Der Tsunami am 26.12.2004 war eine Jahrhundertkatastrophe, die die internationalen Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen stellte. In 14 Ländern starben durch die Flutwellen mindestens 224.000 Menschen. Über 1,5 Millionen wurden obdachlos.

Der Schock über das riesige Ausmaß der Katastrophe löste eine überwältigende internationale Hilfsbereitschaft aus. Eine der größten Nothilfeaktionen nach dem zweiten Weltkrieg begann.

Fünf Jahre nach dem Tsunami ziehen der Deutsche Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland Bilanz über die geleistete Not- und Wiederaufbauhilfe. Die im "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe" zusammengeschlossenen Organisationen stellen gleichzeitig Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen für die professionelle internationale Nothilfe vor.

Wir laden Sie ein zur Pressekonferenz am

   Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 11:00 Uhr,
   Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum IV,
   Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin 

Es informieren Sie:

   - Dr. Oliver Müller, Leiter Caritas International
   - Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes
   - Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie-
     Katastrophenhilfe
   - Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin UNICEF Deutschland 

Gerne stellen die Organisationen sendefähiges Bildmaterial und Fotos zur Verfügung.

Pressekontakt:

Bei Rückfragen und Hintergrundinformationen wenden Sie sich bitte an:

Deutscher Caritasverband e.V. - Caritas international:
Achim Reinke, Tel +49 (0)761 200-515 oder
achim.reinke@caritas-international.de

Deutsches Rotes Kreuz:
Svenja Koch, Tel +49 (0)30 85404-158 oder kochs@drk.de

Diakonie Katastrophenhilfe:
Dominique Mann, Tel +49 (0)711-2159-186 oder
d.mann@diakonie-katastrophenhilfe.de

Deutsches Komitee für UNICEF:
Rudi Tarneden, Tel +49 (0)221 93650-235 oder presse@unicef.de
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