JOM Jäschke Operational Media GmbH

Gemeinschaftsseher auf dem Vormarsch zur Fußball-WM in Südafrika
Rechtevergabe durch FIFA offen
JOM prognostiziert mehr Public Viewing als zur EM 2008

Hamburg (ots) - Rund 15 Monate vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika beginnt morgen im Internet der Kartenvorverkauf für das Turnier. Vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 spielen die 32 weltbesten Nationalmannschaften erstmals auf dem afrikanischen Kontinent um die Krone des Fußballsports. Auch wenn die Endspielorte 2006 und 2010, Berlin und Johannesburg, 8874 Kilometer weit auseinander liegen, müssen sich Fußballfans in Deutschland nicht auf abenteuerliche Sendezeiten bei den Übertragungen der Spiele im kommenden Jahr einstellen, denn Deutschland und Südafrika liegen in der gleichen Zeitzone.

Nach den WM 2006- und EM 2008-Analysen der JOM Jäschke Operational Media in Hamburg kommt auf Fußball-Deutschland ein "heißer" Sommer 2010 zu. Das seit dem "deutschen Sommermärchen" 2006 beliebte Public Viewing wird bei der anstehenden Weltmeisterschaft mehr Fans vor die Großleinwände locken als bei der EM im vergangenen Jahr. Rund 25,1 Prozent der Zielgruppe über 14 Jahre bezeichnet sich selbst als WM-Fan und Gemeinschaftsseher, wobei die höchste Affinität zum gemeinschaftlichen WM-TV-Genuss in den Altersgruppen 14 - 29 und 30 - 49 Jahre mit über 30% zu finden ist. "Auch wenn die Rechtevergabe für das Public Viewing der WM 2010 von der FIFA außerhalb von Südafrika noch nicht geregelt ist, wird es im nächsten Jahr ein erfolgreiches Revival der Fan-Meilen geben", prognostiziert Agenturchef Michael Jäschke.

Partylaune in Fußball-Deutschland heißt bei den Live-Übertragungen, speziell der Begegnungen mit deutscher Beteiligung, knappe Werbeplätze bei den Sendern mit Übertragungsrechten und dadurch steigende Sekundenpreise. "Dabei werden die Spitzenwerte von 2006 jedoch nicht erreicht werden", so Jäschke. Bleibt die deutsche Nationalmannschaft lange im Turnier, wird es dadurch auch im kommenden Jahr wieder Werbe-Sieger und -Verlierer bei den Mediengattungen geben. Während der Ball am Kap der guten Hoffnung rollt, büßen TV-Sender ohne Übertragungsrechte in der werberelevanten Zielgruppen bis zu 35% ihrer Reichweite ein, während in dieser Zeit Tageszeitungen mit einem zweistelligen Plus über dem Jahresdurchschnitt rechnen können.

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