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Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Strasser zum Arber-Radmarathon

Regensburg (ots) - Der Arber Radmarathon ist ein Beispiel dafür, wie aus einer irrwitzigen Idee eine Massenbewegung werden kann. War es zum Start 1985 ein kleiner Kreis von Radsportbegeisterten, der zum Arber strampelte, ist es heute ein Feld aus jährlich mehr als 6000 Teilnehmern, das sich frühmorgens auf dem Regensburger Dultplatz versammelt, um auf mittlerweile acht Touren in die Pedale zu treten. Zu den Stärken des Arber Radmarathons gehört es, dass sich nicht nur durchtrainierte Cracks austoben können. Auch für gemütlichere Fahrer und Familien hat der Veloclub Strecken im Angebot. Nicht jedem Teilnehmer geht es (nur) um eine schnelle Zeit. Schon im ersten Velomagazin ist nachzulesen: "Die Strecke wurde so ausgesucht, dass Spaß an Naturgenuss und die Möglichkeit zum Härtetest gleichermaßen geboten wurden." Inzwischen ist der Arber Radmarathon ein Radtouristik-Klassiker. Es wäre an der Zeit, dieses Großereignis höher zu schätzen. "Wir werden uns in den nächsten Jahren mehr engagieren - und damit meine ich mehr als das Schilder aufstellen", hat der Regensburger OB Joachim Wolbergs versprochen. In den Ohren der Radler, die das Gefühl kennen, durch die frische Luft zu sausen, den Körper zu spüren und die Welt im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren, muss dieser Satz wie Musik klingen.

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