Hochschule Fresenius

Zunge herausstrecken erlaubt - 9. Juniorakademie der Hochschule Fresenius und der Helios Kliniken

Zunge herausstrecken erlaubt - 9. Juniorakademie der Hochschule Fresenius und der Helios Kliniken
Teilnehmer der Juniorakademie. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/59909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hochschule Fresenius"

Idstein (ots) - "Früh übt sich, was ein Meister werden will" - dieses Schillersche Motto galt auch für die 122 Jungwissenschaftler, die am Nikolaustag zur 9. Juniorakademie an die Hochschule Fresenius in Idstein kamen und in vielfältigen Experimenten den Geheimnissen des Lebens auf die Spur gingen. Das Programm rund um das Thema "Leben - Kraftprobe für deinen Körper" stellte die Hochschule wie schon in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den HELIOS Kliniken Idstein und Bad Schwalbach zusammen.

Die Nachwuchswissenschaftler im Alter von fünf bis 13 Jahren begaben sich auf eine Sinnesreise, ertasteten Gegenstände, rochen und schmeckten unterschiedliche Nahrungsmittel. Außerdem übten sie mit Instrumenten ihr Gehör und musikalisches Geschick. Erstmals zu Gast waren zwei Ponys, die die taktilen - das heißt den Tastsinn betreffenden - Fertigkeiten der Kinder schulten und für viel Spaß sorgten.

Kraftprobe des Körpers

Die Schüler traten im "Zunge-Herausstrecken" und Feder-Pusten gegeneinander an und erlebten so, was der Mensch mit seinem Mund alles leisten kann. Dieser spielt vor allem aber bei der Verdauung eine wichtige Rolle: "Gut gekaut ist halb verdaut" - der Prozess beginnt bereits in der Mundhöhle. Referenten der Hochschule Fresenius und der HELIOS Kliniken Idstein und Bad Schwalbach schilderten den jungen Teilnehmern, welchen Weg die Nahrung durch den Körper nimmt, dass es "gute" und "schlechte" Bakterien gibt, die sowohl an der Verdauung als auch an der Herstellung von Nahrungsmitteln beteiligt sind und wie wichtig daher eine gesunde Ernährung ist. Im Kurs "Diabetes - alles Zucker oder was" stellten die Juniorwissenschaftler ein optimales Frühstück zusammen, um genug Energie zum Lernen, Spielen und Bewegen zu haben. Wer an diesem Tag trotz des vollen Lehrplans noch Energie übrig hatte, bildete mit Physiotherapie-Studenten aus Frankfurt am Main eine Körperpyramide oder erlebte unter Anleitung von Osteopathie-Studentinnen, was Lifekinetik ist. Dabei handelt es sich um ein Trainingsprogramm, das nicht nur den Körper, sondern auch das Gehirn mächtig in Schwung bringt. "Es ist immer wieder schön, die Begeisterung in den Augen der Kinder und Jugendlichen zu sehen. Im nächsten Jahr findet die Junior Akademie zum 10. Mal statt. Zu diesem Jubiläum werden wir uns etwas Besonderes einfallen lassen", versprachen die Organisatorinnen Melanie Funccius von den HELIOS Kliniken und Antonie Binder von der Hochschule Fresenius.

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