Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Deutscher Kirchensprecher kommentiert Tod des geistlichen Oberhauptes

Frankfurt (ots) - Frerich Görts, Sprecher der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ("Mormonen") in Deutschland, hat sich zum Tod von Gordon B. Hinckley, 15. Präsident der Kirche, geäußert. Das geistliche Oberhaupt der Kirche war in der Nacht von Sonntag auf Montag im Kreise der Familie in Salt Lake City verstorben.

Zitat Frerich Görts: "Der Abschied von Gordon B. Hinckley ist kein leichter für die lebensfrohen und engagierten Christen, die in den deutschen Kirchengemeinden der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ihre religiöse Heimat finden. Gemeinsam mit ihren weltweit 13 Millionen Glaubensschwestern und Glaubensbrüdern verlieren sie ihr geistliches Oberhaupt, einen vertrauten Freund, einen einfühlsamen Berater, einen unermüdlichen Fürsprecher. Doch brachte Präsident Hinckley nicht nur die Anliegen einer einzelnen christlichen Konfession voran. Als beharrlicher Mahner für Respekt gegenüber Andersgläubigen, Förderer von Bildung des Herzens und des Verstands sowie als Helfer der Armen und Mittellosen war er weit über die Grenzen seiner eigenen Kirche bekannt. Unter den vielen Gesprächspartnern von Gordon B. Hinckley war der frühere Bundespräsident Johannes Rau, der im Jahr 2002 Salt Lake City besuchte. Die deutschen Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bewahren das Erbe Präsident Hinckleys in ihren Herzen und begleiten dessen fünf Kinder und 25 Enkelkinder in dieser schweren Stunde mit Gedanken und Gebet."

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