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Wärmepumpen: Effiziente Technik oder teures Heizen mit Strom?
Mehr als ein Drittel aller Bauherren will Wärmepumpen
HeizCheck prüft Verbrauch
Themenspezial informiert über Wärmepumpen

Berlin (ots) - 37 Prozent aller Bauherren interessieren sich für Wärmepumpenheizungen, 33 Prozent für Erdgas- und 15 Prozent für Ölheizungen. Das ergab eine Auswertung von mehr als 38.000 Beratungsanfragen bei der gemeinnützigen co2online GmbH. Schon heute heizen Wärmepumpen ungefähr 24 Prozent der neuen Gebäude. Sie nutzen dafür die regenerative Umgebungswärme von Luft, Erdreich und Grundwasser, benötigen dabei aber Strom. Mit interaktiven Beratungsangeboten auf www.energiesparclub.de informiert der Energiesparclub von co2online jetzt darüber, wie Wärmepumpen effizient und umweltfreundlich arbeiten, ohne viel Strom zu verbrauchen. Mit dem erweiterten Ratgeber HeizCheck kann ab sofort der Heizenergieverbrauch von Wärmepumpenheizungen überprüft werden. Das kostenlose, vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparkonto hilft zudem, den eigenen Heizwärmeverbrauch so weit zu verringern, dass Wärmepumpen kostengünstig und klimaschonend eingesetzt werden können.

Verhältnis von gewonnener Wärme und Strombedarf entscheidend

Damit Wärmepumpen eine effiziente Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie ermöglichen, muss das Verhältnis zwischen gewonnener Wärmeenergie und dafür benötigter elektrischer Energie stimmen. Auf den Seiten des neuen Wärmepumpen-Themenspezials auf www.energiesparclub.de diskutieren Experten darüber, unter welchen Bedingungen Wärmepumpen zum Vorteil von Umwelt und Haushaltskasse arbeiten. Außerdem erläutert die Verbraucherzentrale NRW verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, ein Energieberater gibt praktische Tipps zu Anschaffung und Betrieb und die Stiftung Warentest erklärt, wann die Pumpen effizient laufen. Ob Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen einer bereits bestehenden Wärmepumpenheizung überhöht sind, zeigt der Ratgeber HeizCheck. Der kostenlose Online-Ratgeber wurde um Wärmepumpen sowie Holzpellet- und Gasetagenheizungen erweitert. So können die Werte dieser Heizsysteme mit Durchschnittswerten verglichen und beurteilt werden.

Über den Energiesparclub

Wissen, was wirkt: Der Energiesparclub ist die erste Kampagne, die Verbraucher kontinuierlich beim Energiesparen begleitet. Das Energiesparkonto ist das Herzstück der Kampagne. Es motiviert seine Nutzer, sparsam mit Energie umzugehen. Ziel ist es, 100.000 Nutzer zu gewinnen, die mit dem Energiesparkonto langfristig weniger Energie verbrauchen und so ihre CO2-Emissionen senken. Der Energiesparclub ist eine Kampagne der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH und wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Deutscher Mieterbund, HypoVereinsbank, lekker Energie, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, WILO SE, Wüstenrot Bausparkasse AG und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unterstützen das Energiesparkonto.

Pressekontakt:

Stefan Heimann
co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstr. 9
10829 Berlin
Tel.: 030 / 780 96 65 - 10
E-Mail: stefan.heimann@co2online.de

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