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Größtes Rechenzentrum Deutschlands wird in Sachsen-Anhalt operieren

"Mit dem neuen Rechenzentrum der Telekom spielt Sachsen-Anhalt europaweit künftig in der ersten Liga der IT-Standorte.", hatte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff im Oktober 2012 bei der Grundsteinlegung für das neue Rechenzentrum von T-Systems in Biere bei Magdeburg erklärt. Copyright: IMG / Weiterer Text über OTS und ...

Magdeburg (ots) - Am 3. Juli 2014 wird die Telekom-Tochter T-Systems das größte Rechenzentrum Deutschlands in Biere bei Magdeburg eröffnen. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wird auf der Veranstaltung an 3. Juli ein Grußwort sprechen. Neben dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG, Timotheus Höttges, und dem Geschäftsführer von T-Systems, Dr. Ferri Abolhassan, werden zu der Veranstaltung auch Bundeswirtschaftsminister Siegmar Gabriel sowie weitere Mitglieder der Landesregierung von Sachen - Anhalt erwartet.

Mit dem neuen Rechenzentrum will die Telekom der zunehmenden Nachfrage nach Cloud-Diensten Rechnung tragen. Gerade deutsche Unternehmen möchten ihre Daten nicht auf anonymen Datenbanken im Ausland wissen. In Deutschland hingegen seien die Daten gegen fremde Zugriffe geschützt, die Verschlüsselung von Daten sei im Unterschied zu vielen anderen Ländern erlaubt. Datensicherheit ist ein Wettbewerbsvorteil für Deutschland, ist sich das Unternehmen sicher. Diesen Standortvorteil wollen sowohl T-Systems als auch die Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt nutzen. Auf Basis einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt das Unternehmen Informations- und Kommunikationstechnik für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Mit Blick auf das Cloud-Computing-Geschäft werden die Rechenzentren drastisch ausgebaut.

Die Entscheidung für Biere sei gefallen, weil dies ein günstiger Standort für diese Art von Produktionsstätte ist. Sie verlange nach hoher Sicherheit, die in Biere gegeben sei. Dort existierten in der Nähe weder Ansiedlungen noch Flugschneisen oder Flugplätze, deren Betrieb die Sicherheit eines Rechenzentrums beeinträchtigen könnte. Hinzu käme die Nähe zum bereits bestehenden Magdeburger 4.000 Quadratmeter großen Rechenzentrum. Der Betrieb in Biere werde so ausgelegt, dass er gemeinsam mit dem Magdeburger Standort als so genanntes Twin-Core-Rechzentrum funktioniert. Es gilt als ausfallsicher, weil die in der neuen Anlage gespeicherten Daten in der dann ausgebauten Magdeburger Alt-Anlage gespiegelt werden.

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