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Haseloff stellt Top 10 vor
"Erfolgsgeschichten - made in Sachsen-Anhalt"

Magdeburg (ots) - Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff stellt heute die zehn Unternehmen und Einrichtungen vor, die als weitere "Erfolgsgeschichten - made in Sachsen-Anhalt" in den kommenden Wochen und Monaten ausgezeichnet werden sollen.

"Wir hatten die Qual der Wahl aus 75 Vorschlägen, die im April bei der Investitions- und Marketinggesellschaft eingegangen sind", erläutert Haseloff. "Jedes einzelne vorgeschlagene Unternehmen hätte es verdient, geehrt zu werden. Die zehn Auszeichnungen stehen daher repräsentativ für die zahlreichen Erfolgsgeschichten, die in unserem Land Tag für Tag geschrieben werden."

Ausgezeichnet werden die Wittenberger Feldbinder Spezialfahrzeuge GmbH, das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle, die Firma Graepel STUV GmbH in Seehausen, die Möbeldesigner und -hersteller L&C Stendal GmbH, die qtec Kunststofftechnik GmbH Quedlinburg in Gernrode, die Querfurter VTQ Videotechnik GmbH, die Wasserkraftanlage "Herrenmühle" in Weißenfels, die Karsdorfer Wohnungsbau GmbH, die IGS Development GmbH in Harbke sowie die Forstschule Ilsenburg.

"Diese Auswahl soll beispielhaft die Vielfalt, die Innovationskraft sowie den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt unseres Landes darstellen", betont der Wirtschaftsminister. So erfüllten alle Unternehmen eins oder mehrere der zuvor definierten Kriterien für eine "Erfolgsgeschichte - made in Sachsen-Anhalt".

Ein wahrer Frühaufsteher ist zum Beispiel die Graepel STUV GmbH. Nicht nur was die Fertigung innovativer Komponenten für Nutzfahrzeuge und Busse betrifft, schreibt das Seehausener Unternehmen Erfolgsgeschichte. Mit der Entwicklung eines superbreiten Auftritts für Mähdrescher leistet es einen aktiven Beitrag zur Verhütung der häufigen Trittunfälle in der Landwirtschaft.

Den Weltvorsprung der heimischen Wissenschaft stellt beispielsweise das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle unter Beweis. Die Forscher tragen wesentlich dazu bei, Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Solarmodulen zu erhöhen. Damit setzen sie essentielle Maßstäbe für die weltweit boomende Solarindustrie.

Auch Unternehmen und Einrichtungen, welche ihre Exzellenz bereits in nationalen Wettbewerben unter Beweis gestellt haben, befinden sich unter den zehn "Erfolgsgeschichten". So wurde beispielsweise die traditionsreiche VTQ Videotechnik GmbH für ihre analogen und digitalen HF-Sende- und Empfangssysteme mit Innovationspreisen und einem "OSKAR für den Mittelstand" ausgezeichnet. Ein weiteres Beispiel ist die Gernroder qtec Kunststofftechnik GmbH, die Deutschlands besten Verfahrenstechniker im Bereich Kunststoff- und Kautschuktechnik zu ihren Mitarbeitern zählt.

Die Forstschule Ilsenburg ist als "Meilenstein des Denkens" unter den Top 10. Als älteste Forstschule der Welt ging von ihr aus der Gedanke der Nachhaltigkeit um die Welt.

Die zehn Einrichtungen und Unternehmen werden in den nächsten Wochen und Monaten schrittweise durch öffentlichkeitswirksame Auszeichnungen geehrt. "Wichtig ist, die jeweilige Erfolgsgeschichte besonderes prominent ins Bewusstsein zu rücken - sei es durch ein Großflächenplakat an der Fassade oder durch Planen auf den Firmenlastwagen", ergänzt Haseloff.

Überblick: Erfolgsgeschichten - made in Sachsen-Anhalt

Im Rahmen der Kampagne "Sachsen-Anhalt. Wir stehen früher auf" wurden landesweit bisher zwölf Orte und Einrichtungen als "Erfolgsgeschichte - made in Sachsen-Anhalt" ausgezeichnet: Die GeoContent GmbH in Magdeburg, das Mitteldeutsche Multimedia Zentrum MMZ in Halle, die Hochschule Anhalt, Fachbereich Design in Dessau, das Businessportal der Mercateo AG in Köthen, die Lutherstätten Wittenberg und Mansfeld, das Bauhaus Dessau, das Besucherzentrum der Arche Nebra, das Gartenreich Dessau-Wörlitz, das Grüne Band, die Carbonit Filterntechnik GmbH in Salzwedel sowie ThyssenKrupp Presta Camshafts in Ilsenburg (Nennung in zeitlicher Reihenfolge der Auszeichnung).

Dass Sachsen-Anhalt heute in zahlreichen Bereichen wieder derartige Erfolgsgeschichten schreiben kann, ist nicht zuletzt der Förderung durch die Europäische Union im Rahmen der EU-Strukturfonds zu verdanken. Seit 2000 wurden durch die Hilfe der EU-Strukturfonds rund 24.000 Arbeitsplätze geschaffen und weitere 78.400 Arbeitsplätze im Land gesichert.

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