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Einsteins vorhergesagte Gravitationswellen erstmals nachgewiesen; TV-Sender HISTORY zeigt Einstein-Doku in deutscher Erstausstrahlung

Einsteins vorhergesagte Gravitationswellen erstmals nachgewiesen; TV-Sender HISTORY zeigt Einstein-Doku in deutscher Erstausstrahlung
Schauspieler Trace Beaulieu als Albert Einstein in der Dokumentation "Einstein - Das Gehirn hinter dem Genie" (am 12. März 2016 um 20.15 Uhr als deutsche TV-Premiere auf HISTORY) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55632 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...

München (ots) -

   - "Einstein - Das Gehirn hinter dem Genie" am Samstag, dem 12. 
     März 2016, um 20.15 Uhr als deutsche TV-Premiere auf HISTORY 
   - HISTORY unternimmt eine Reise durch die unterschiedlichen 
     Etappen in Einsteins Leben und über den Tod des berühmten 
     Physikers hinaus, dessen Gehirn bei der Autopsie gestohlen 
     wurde. 
   - Zentrale Frage der Doku: Wer war dieser Mann, der das Gesicht 
     der Physik veränderte, und wie konnte er diese Leistung 
     erbringen? 

Im November 1925 stellte der schon zu diesem Zeitpunkt wegen seiner außergewöhnlichen Leistung berühmte Albert Einstein sein Meisterstück in der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin vor: die Allgemeine Relativitätstheorie. Jegliche Vorstellungskraft sprengend geht der Physiker auf die Entstehung des Universums, schwarze Löcher und Gravitationswellen ein. Letztere konnten nun erstmals nachgewiesen werden. Das gelang mit den Messgeräten des Advanced Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory. Damit ist erneut eine von Einsteins Theorien bewiesen, die das Gesicht der Physik entscheidend veränderten. Diese außergewöhnliche Leistung führt zu der Frage, wie ihm das gelingen konnte. Ist es etwas in seinem Gehirn, das ihm ermöglichte, solch komplexe Zusammenhänge zu visualisieren, oder liegt das Geheimnis in seinem Leben verborgen? Nicht nur den Pathologen Dr. Thomas Harvey, der bei der Autopsie des Physikers sein Gehirn stahl, um es genauer zu untersuchen, treibt diese Frage um.

In zehn Kapiteln nähert sich die zweistündige Dokumentation diesem Geheimnis von verschiedenen Seiten an und beleuchtet unterschiedlichste Aspekte seines Lebens. Dabei kommen unter anderem die bekannten Physiker und Autoren Paul Davies und Michio Kaku sowie der Journalist Steven Levy zu Wort. Aufwendiges Reenactement und die verständliche, grafische Darstellung von Einsteins komplexen Thesen runden die Produktion ab. HISTORY zeigt "Einstein - Das Gehirn hinter dem Genie" am Samstag, 12. März 2016, um 20.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung.

"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle": Schon eine Anekdote aus Einsteins Kindertagen zeigt seine Art, 'anders zu denken'. Beim Betrachten eines Kompasses sah er nicht lediglich eine sich bewegende Nadel, sondern eine unsichtbare Kraft, die die Nadel bewegte.

Mit diesem Wissensdurst und der Fähigkeit, komplexe Vorgänge vor seinem geistigen Auge zu visualisieren, formulierte er mit Mitte Zwanzig nicht nur die spezielle Relativitätstheorie, sondern allein im Wunderjahr 1905 auch Gedanken über die Quantenphysik und über die Molekularbewegung.

Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine wohl bekannteste Formel E=mc2, die später beim Bau der Atombombe zum Einsatz kam. Doch wie man auch in der Dokumentation sehen kann, war der pazifistische Physiker von dieser Entwicklung keineswegs begeistert, sondern gab daraufhin zu bedenken, dass, hätte er geahnt, wohin seine Forschung führte, er lieber Fischer geworden wäre.

Dass seine Leistung außergewöhnlich war, ist unbestreitbar. Wie ihm das gelungen ist, wird bis heute diskutiert. Eine allgemeingültige Antwort gibt es auf diese Frage jedoch nicht. Auch der Pathologe Dr. Thomas Harvey kam jahrzehntelang zu keiner Lösung. In rund 240 Stücke hatte er das Gehirn des Genies zerlegt und war der Lösung keinen Schritt näher gekommen. Erst in den 1990er-Jahren fand die Neurologin Sandra Witelson eine Auffälligkeit in Einsteins Gehirn, aber, ob das wahrhaftig der Grund für seine herausragenden Fähigkeiten war, bleibt weiterhin eine Hypothese.

"Einstein - Das Gehirn hinter dem Genie" wurde 2015 in den USA von Committee Films, Inc. für H2 Network produziert. Der erwachsene Einstein wurde von dem Schauspieler Trace Beaulieu verkörpert.

Weitere Informationen zu HISTORY sind unter www.history.de sowie unter www.facebook.com/history zu finden.

HISTORY:

HISTORY ist der TV-Sender für Dokumentationen über besondere Menschen und Ereignisse. Das Programm zeigt täglich, dass Geschichte in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft geschrieben wird. Die vielfach preisgekrönten Sendungen von HISTORY repräsentieren höchstes Produktionsniveau und setzen Maßstäbe für die moderne TV-Dokumentation. HISTORY wird im deutschsprachigen Raum als Joint Venture von NBC Universal Global Networks Deutschland und A+E Networks Germany betrieben. In deutscher Sprache ist der Sender als Pay-TV-Angebot via Kabel, Satellit, IP- und Mobil-TV empfangbar. Eine Auswahl der Programme ist als VoD erhältlich. Weitere Informationen zum Empfang und zum Sender finden sich unter history.de.

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