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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder) schreibt zu gestiegenen Arzneimittel-Ausgaben der Krankenkassen

Frankfurt/Oder (ots) - Jedes Jahr geben die Krankenkassen mehr Geld für Medikamente aus. Es sind mittlerweile 33,3 Milliarden Euro. Die "Schuld" dafür wird hin- und hergeschoben zwischen der Pharmaindustrie, der Politik und dem Missmanagement der Krankenkassen. Wenn kranke Menschen von den neuen überteuerten Arzneimitteln profitieren würden, wäre dagegen nichts zu sagen. Schließlich baut das Krankenkassensystem auf dem Solidaritätsprinzip auf. Dem ist aber oft nicht so. Das System wird von Lobbyisten ausgenutzt, um noch mehr Geld zu verdienen. Das Wohl der Patienten ist eine Nebensache in dem Verbund der Gefälligkeiten in der Pharma-, Politik- und Kassen-Welt. Es ist wie ein Perpetuum mobile, das sich von alleine antreibt. Irgendwann wird aus Spargründen die nötige Hilfe verweigert - was den Letzten der medizinischen Nahrungskette mit aller Wucht trifft

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